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Umwelt, Landwirtschaft und Energie

Aktuelle Projekte (18 Treffer)

Projektleitung: Michael PenederProjektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse
Auftraggeber: European Commission-Framework Programme
The general objective of the EU funded Horizon project is to create a toolbox for monitoring and scoping land-use and management related EU policies (specifically agricultural, forestry, land, and climate-related policies) and its mid- to long-term environmental and economic impacts. The specific objective is to boost forward-looking land-use and management simulation models in their capacity to formulate, implement and monitor future policies. This will be achieved by vastly improving bottom-up linkages across various scales (farm/regional/country/global), the spatial resolution, as well as temporal dynamics.
Projektleitung: Daniela Kletzan-Slamanig
Projektmitarbeit: Angela Köppl, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Stella Müller, Alexander Rimböck, Thomas Voit, Martino Heher, Reinhard Schanda (Universität Wien, Institut für Finanzrecht)
Identifikation und Analyse klimakontraproduktiver Subventionen auf Bundes- und Landesebene (Identification and Analysis of Climate Counterproductive Subsidies at Federal and Provincial Level)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Diskussionen über die Identifikation und Reform von Subventionsmaßnahmen mit negativen Klimawirkungen wird seit längerem auf internationaler Ebene und im wissenschaftlichen Bereich geführt. Derartige Subventionen konterkarieren die Bemühungen des Klimaschutzes, widersprechen dem Verursacherprinzip und verstärken Marktverzerrungen. In der Studie wird untersucht, welche Subventionen mit potentiell negativen Klimaeffekten in Österreich eine Rolle spielen. Ausgehend von einer Literaturstudie internationaler Analysen fokussiert die Untersuchung auf die Analyse von direkten Subventionen bzw. steuerlichen Maßnahmen (indirekte Förderungen) des Bundes in den Bereichen Energieerzeugung und -nutzung, Verkehr und Landwirtschaft. Zudem werden relevante ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, die einen Subventionscharakter aufweisen, beleuchtet. Für die Förderungsmaßnahmen der Bundesländer wird eine erste Bestandsaufnahme durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien – e-think – Zentrum für Energiewirtschaft und Umwelt – Technische Universität Wien
The Austrian government strives for achieving greenhouse gas neutrality in the transport and the buildings sector by 2040. Achieving a complete decarbonisation within such a short time period will be challenging for both sectors: in the transport sector the trend of rising emissions must be reversed; in the building sector the building stock must be thermally improved and heating systems must completely shift towards renewable energy sources. The introduction of policy instruments to decarbonise the housing and mobility sectors will entail different effects for different household groups depending on several (socio-economic) aspects. The (presumed) regressivity of policy instruments (most notably fiscal measures) in these areas very often impedes an evidence-based discussion on the political level and is used as an argument against the implementation of respective measures. By linking a macroeconomic model with a vehicle choice model, a transport demand model and a building stock model, in TransFair-AT we will analyse policy scenarios achieving a full decarbonisation of housing and mobility in Austria by 2040. We will assess the emission impacts as well as the macroeconomic and distributional effects of policy sets on different household types and develop measures to compensate vulnerable groups ensuring that the disposable income of disadvantaged household groups is not reduced.
Projektleitung: Claudia Kettner-Marx
Projektmitarbeit: Mark Sommer, Gerhard Streicher
Energieinfrastruktur 2040 - Szenarien und Ausbaupläne für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem in Österreich (Energy Infrastructure 2040 - Scenarios and Expansion Plans for a Sustainable Economic System in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Montanuniversität Leoben – Technische Universität Graz
Ziel des Projektes ist die umfassende Erarbeitung und Bewertung von Ausbauszenarien für die Energieinfrastruktur in den Bereichen Strom, Gas und Wärme, um bis zum Jahr 2040 ein nachhaltiges, klimaneutrales Wirtschafts- und Energiesystem in Österreich zu ermöglichen. In "InfraTrans2040" werden die Modelle ATLANTIS, HyFlow und ASCANIO gekoppelt, um drei unterschiedliche Szenarien (Import- bzw. Export-Orientierung, Sektorkopplung und Energieeffizienz) zu analysieren und daraus Infrastruktur-Ausbaupläne abzuleiten. Mittels einer Multikriterienanalyse werden technische, techno-ökonomische, makroökonomische und ökologische Aspekte systematisch miteinander verglichen und Interdependenzen aufgezeigt. Die im Zuge des Projektes erarbeitete GIS-basierte und web-taugliche Landkarte (z. B. für Energieinfrastrukturen, Potentiale erneuerbarer Energien, lokale Energiebedarfe) gewährleistet die Übersichtlichkeit der komplexen Zusammenhänge. Durch die intensive Einbindung einer breiten Gruppe von Stakeholdern in fünf spezialisierten Workshops wird sichergestellt, dass Vorstellungen und Expertise der Stakeholder in das Projekt einfließen können und ihre Anforderungen entsprechend berücksichtigt werden.
Projektleitung: Franz Sinabell
Projektmitarbeit: Peter Mayerhofer, Christian Garaus, Henry Jäger, Caroline Kunesch, Felix Schottroff (Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Lebensmitteltechnologie)
Food-Standort-Wien. Analyse und Darstellung des Foodsektors in Wien sowie im Wiener Umland aus wirtschafts- und innovationspolitischer Sicht (Food production in Vienna. Analysis and Stock Taking of the Food Sector in Vienna and the Metropolitan Area from an Economic and Innovation Policy Perspective)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Transformation der Wirtschaft in Richtung mehr Nachhaltigkeit wird durch strategische Weichenstellungen auf EU-Ebene und die Umsetzung in den Mitgliedsländern nun mit mehr Tempo in Angriff genommen als noch vor Kurzem. Sie erfasst alle Lebensbereiche, darunter auch die Art und Weise, wie Lebensmittel erzeugt, verarbeitet und konsumiert, und wie Reste verwertet werden. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem junge, fragen nachhaltigere Lebensmittel nach und treffen ihre Kaufentscheidung auf der Basis von nachvollziehbaren Belegen über die Vorteile bestimmter Lebensmittel gegenüber anderen. In dem vorliegenden Bericht werden Zwischenergebnisse einer Arbeit vorgestellt, die untersucht, inwieweit die Lebensmittelwirtschaft der Kernstadt und Metropolregion Wien von sich abzeichnenden möglicherweise disruptive Änderungen in der Wertschöpfungskette Lebensmittel betroffen sein wird.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Universität für Bodenkultur Wien
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
The Special Report will systematically assess the state of knowledge related to the multifaceted and highly integrated topics of land use, land management and climate change. An open process that facilitates and builds upon contributions by the full community of Austrian researchers and experts active in the field of land-system research is pursued. The Special Report follows the quality criteria and standards of the Austrian Panel on Climate Change with respect to comprehensiveness, interdisciplinarity, and review quality.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Medizinische Universität Wien
The multifunctional concept of green infrastructure is important for integrative urban development approaches in smart cities. The establishment of an urban green infrastructure can increase public health in a cost-efficient way by enhancing ecological quality. The criteria of the functionality of green infrastructure yet differs depending on social group and type of stakeholder but this has hardly been investigated to date. The project analyses how collective imaginations of green infrastructure are socially specific and assesses their ecosystem services including health impacts. In doing this, the project pursues three goals: (1) to acknowledge social differences in the imagination of urban futures, (2) to develop a holistic understanding of green infrastructure in urban planning, (3) to contribute to desirable, sustainable urban futures in the sense of the Sustainable Development Goals (SDG) by developing inclusive green infrastructure scenarios using innovative participatory methods. A case study Vienna will be conducted. The project is managed by the Regional Centre of Expertise Graz-Styria (University of Graz) and carried out in cooperation with the Center for Public Health (Medical University of Vienna).
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Climate change is one of today's grand challenges. The EU has committed itself to ambitious emission reduction targets: for 2020 and 2030, the EU aims at reducing its greenhouse gas emissions compared to 1990 by 20 percent and 40 percent, respectively, for 2050 an emission reduction by at least 80 percent is strived for. For large emitters in industry and energy generation the EU has established the European Emission Trading System (EU ETS) in 2005 defining an EU-wide reduction target. Emissions from other sources, most notably from the household and transport sectors, are instead regulated at EU member countries level and should be reduced by 30 percent by 2030, with differentiated reduction targets for the individual EU member countries. To achieve the emission reduction targets in the Non-ETS sectors the issue of carbon pricing has recently gained in momentum in the political discussion at EU as well as at EU member countries level. The project SoMBI focuses on two research questions: What are the effects of an EU-wide carbon price for the Non-ETS sectors that allows achieving the 30 percent reduction target in different EU member countries? What are the effects of different revenue recycling options in the EU member countries? To answer these questions, we perform a model-based analysis with the new ADAGIO-DYNK model. The CO2 price necessary to achieve the 30 percent EU-wide reduction target for the Non-ETS sectors is estimated. Also, detailed results for two case study countries are discussed. The countries (Austria and Poland) differ considerably in terms of the structure of their energy systems and economies. First, we focus on the macroeconomic, emission and distributional impacts of the tax. Then, the effects of different revenue recycling options are assessed and policy recommendations for the introduction of a carbon tax are developed.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technische Universität Graz
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
START2030 aims at providing comprehensive analyses of the economic incidence and social impacts of a transition to a 100 percent renewable electricity system by 2030. Policy scenarios will be analysed to depict the broad range of effects of this transformation. The analysis will deliver insights on the emission impact as well as on the macroeconomic and distributional effects of the transformation. Policy recommendations on how to mitigate detrimental effects on vulnerable groups will be derived.
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