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Aktuelle Projekte (109 Treffer)

Fehlzeitenreport 2022. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absence from Work Report 2022. Absences Due to Sickness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Dachverband der Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Fehlzeitenreport sind die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich näher analysiert. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger bis einschließlich 2022 finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Darüber hinaus werden die wichtigsten ICD-10-Krankheitsgruppen im Zusammenhang mit den Fehlzeiten untersucht.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: European Commission-Framework Programme
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse
The general objective of the EU funded Horizon project is to create a toolbox for monitoring and scoping land-use and management related EU policies (specifically agricultural, forestry, land, and climate-related policies) and its mid- to long-term environmental and economic impacts. The specific objective is to boost forward-looking land-use and management simulation models in their capacity to formulate, implement and monitor future policies. This will be achieved by vastly improving bottom-up linkages across various scales (farm/regional/country/global), the spatial resolution, as well as temporal dynamics.
Projektleitung: Daniela Kletzan-Slamanig
Projektmitarbeit: Angela Köppl, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Stella Müller, Alexander Rimböck, Thomas Voit, Martino Heher, Reinhard Schanda (Universität Wien, Institut für Finanzrecht)
Identifikation und Analyse klimakontraproduktiver Subventionen auf Bundes- und Landesebene (Identification and Analysis of Climate Counterproductive Subsidies at Federal and Provincial Level)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Diskussionen über die Identifikation und Reform von Subventionsmaßnahmen mit negativen Klimawirkungen wird seit längerem auf internationaler Ebene und im wissenschaftlichen Bereich geführt. Derartige Subventionen konterkarieren die Bemühungen des Klimaschutzes, widersprechen dem Verursacherprinzip und verstärken Marktverzerrungen. In der Studie wird untersucht, welche Subventionen mit potentiell negativen Klimaeffekten in Österreich eine Rolle spielen. Ausgehend von einer Literaturstudie internationaler Analysen fokussiert die Untersuchung auf die Analyse von direkten Subventionen bzw. steuerlichen Maßnahmen (indirekte Förderungen) des Bundes in den Bereichen Energieerzeugung und -nutzung, Verkehr und Landwirtschaft. Zudem werden relevante ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, die einen Subventionscharakter aufweisen, beleuchtet. Für die Förderungsmaßnahmen der Bundesländer wird eine erste Bestandsaufnahme durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Zuge der Kooperation wird vierteljährlich eine internationale Konjunkturprognose für das ifo Institut München erstellt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichischer Seniorenrat
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf der Grundlage der Konsumerhebung 2019/20, die alle fünf Jahre von Statistik Austria erhoben wird, sind im ersten Teil der Arbeit die Konsumausgaben der Pensionshaushalte näher beleuchtet. Im Mittelpunkt steht auch die Veränderung des Konsumniveaus und der Konsumausgabenstruktur zwischen der Konsumerhebung 2015/16 und der jüngsten Erhebung. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Abgabenbelastung der Pensionshaushalte mit direkten Abgaben und konsumabhängigen Steuern beleuchtet.
Projektleitung: Stefan Angel
Projektmitarbeit: Philipp Warum
Privatkonkurse in Österreich (Private Bankruptcies in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Dieses Projekt zielt auf eine umfassende Analyse der Determinanten von Privatkonkursen in Österreich seit seiner Einführung 1995 ab. Die allermeisten Studien zu Privatkonkursen beziehen sich auf die USA, wohingegen die Situation in Österreich nur vereinzelt erforscht ist. Drei Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt: (1) Welche Bedeutung haben Privatkonkursregelungen und makroökonomische Variablen (z. B. Arbeitslosigkeit) für die Erklärung von Privatkonkursen auf nationaler und regionaler Ebene (z. B. Bundesländer, Bezirke) in Österreich seit 1995? (2) Welche Bedeutung haben soziodemografische Variablen auf der Makroebene (z. B. Alterststruktur, Bildungsstruktur) und die Schuldnerberatung für die Erklärung von Privatkonkurszahlen und Verfahrensmerkmalen? (3) Welchen Effekt hatte das Verbot des kleinen Automatenglückspiels auf Privatkonkurse in den betroffenen Bundesländern?
Projektleitung: Marian Fink
Projektmitarbeit: Stefan Angel, Thomas Horvath, Helmut Mahringer
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit
Die Gestaltung der passiven Leistungen der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld und Notstandshilfe) wird derzeit verstärkt diskutiert. Das Projekt untersucht auf Basis eines Mikrosimulationsmodells, pseudonymisierter Individualdaten zu Erwerbskarrieren und Leistungsbezug die Effekte möglicher Änderungen. Für unterschiedliche Szenarien werden die Kosten bzw. Einsparungen gegenüber der derzeitigen Ausgestaltung ermittelt und für verschiedene Gruppen von Arbeitslosen mögliche Veränderungen des Leistungsbezuges aufgezeigt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Oesterreichische Nationalbank – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Using an integrated data set, the project aims to empirically investigate the income situation of private households in 2019 before and after redistribution through government revenue and expenditure. Based on market incomes, the distributional effects of social contributions as well as direct and indirect taxes are examined on the revenue side of the public sector and, on the expenditure side, the social and welfare benefits in cash and in kind provided by the public sector in the areas of health, education, family, housing, unemployment, and means-tested minimum benefits as well as old-age benefits. The effects and the extent of redistribution as well as their impact on income inequality and poverty are analysed both over time and differentiated by household type. In addition, developments relevant to redistribution between 2005 and 2019 are examined.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien – e-think – Zentrum für Energiewirtschaft und Umwelt – Technische Universität Wien
The Austrian government strives for achieving greenhouse gas neutrality in the transport and the buildings sector by 2040. Achieving a complete decarbonisation within such a short time period will be challenging for both sectors: in the transport sector the trend of rising emissions must be reversed; in the building sector the building stock must be thermally improved and heating systems must completely shift towards renewable energy sources. The introduction of policy instruments to decarbonise the housing and mobility sectors will entail different effects for different household groups depending on several (socio-economic) aspects. The (presumed) regressivity of policy instruments (most notably fiscal measures) in these areas very often impedes an evidence-based discussion on the political level and is used as an argument against the implementation of respective measures. By linking a macroeconomic model with a vehicle choice model, a transport demand model and a building stock model, in TransFair-AT we will analyse policy scenarios achieving a full decarbonisation of housing and mobility in Austria by 2040. We will assess the emission impacts as well as the macroeconomic and distributional effects of policy sets on different household types and develop measures to compensate vulnerable groups ensuring that the disposable income of disadvantaged household groups is not reduced.
Projektleitung: Claudia Kettner-Marx
Projektmitarbeit: Mark Sommer, Gerhard Streicher
Energieinfrastruktur 2040 - Szenarien und Ausbaupläne für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem in Österreich (Energy Infrastructure 2040 - Scenarios and Expansion Plans for a Sustainable Economic System in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Montanuniversität Leoben – Technische Universität Graz
Ziel des Projektes ist die umfassende Erarbeitung und Bewertung von Ausbauszenarien für die Energieinfrastruktur in den Bereichen Strom, Gas und Wärme, um bis zum Jahr 2040 ein nachhaltiges, klimaneutrales Wirtschafts- und Energiesystem in Österreich zu ermöglichen. In "InfraTrans2040" werden die Modelle ATLANTIS, HyFlow und ASCANIO gekoppelt, um drei unterschiedliche Szenarien (Import- bzw. Export-Orientierung, Sektorkopplung und Energieeffizienz) zu analysieren und daraus Infrastruktur-Ausbaupläne abzuleiten. Mittels einer Multikriterienanalyse werden technische, techno-ökonomische, makroökonomische und ökologische Aspekte systematisch miteinander verglichen und Interdependenzen aufgezeigt. Die im Zuge des Projektes erarbeitete GIS-basierte und web-taugliche Landkarte (z. B. für Energieinfrastrukturen, Potentiale erneuerbarer Energien, lokale Energiebedarfe) gewährleistet die Übersichtlichkeit der komplexen Zusammenhänge. Durch die intensive Einbindung einer breiten Gruppe von Stakeholdern in fünf spezialisierten Workshops wird sichergestellt, dass Vorstellungen und Expertise der Stakeholder in das Projekt einfließen können und ihre Anforderungen entsprechend berücksichtigt werden.
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