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Strukturwandel und Regionalentwicklung

Aktuelle Projekte (31 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Oesterreichische Nationalbank – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Using an integrated data set, the project aims to empirically investigate the income situation of private households in 2019 before and after redistribution through government revenue and expenditure. Based on market incomes, the distributional effects of social contributions as well as direct and indirect taxes are examined on the revenue side of the public sector and, on the expenditure side, the social and welfare benefits in cash and in kind provided by the public sector in the areas of health, education, family, housing, unemployment, and means-tested minimum benefits as well as old-age benefits. The effects and the extent of redistribution as well as their impact on income inequality and poverty are analysed both over time and differentiated by household type. In addition, developments relevant to redistribution between 2005 and 2019 are examined.
Projektleitung: Claudia Kettner-Marx
Projektmitarbeit: Mark Sommer, Gerhard Streicher
Energieinfrastruktur 2040 - Szenarien und Ausbaupläne für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem in Österreich (Energy Infrastructure 2040 - Scenarios and Expansion Plans for a Sustainable Economic System in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Montanuniversität Leoben – Technische Universität Graz
Ziel des Projektes ist die umfassende Erarbeitung und Bewertung von Ausbauszenarien für die Energieinfrastruktur in den Bereichen Strom, Gas und Wärme, um bis zum Jahr 2040 ein nachhaltiges, klimaneutrales Wirtschafts- und Energiesystem in Österreich zu ermöglichen. In "InfraTrans2040" werden die Modelle ATLANTIS, HyFlow und ASCANIO gekoppelt, um drei unterschiedliche Szenarien (Import- bzw. Export-Orientierung, Sektorkopplung und Energieeffizienz) zu analysieren und daraus Infrastruktur-Ausbaupläne abzuleiten. Mittels einer Multikriterienanalyse werden technische, techno-ökonomische, makroökonomische und ökologische Aspekte systematisch miteinander verglichen und Interdependenzen aufgezeigt. Die im Zuge des Projektes erarbeitete GIS-basierte und web-taugliche Landkarte (z. B. für Energieinfrastrukturen, Potentiale erneuerbarer Energien, lokale Energiebedarfe) gewährleistet die Übersichtlichkeit der komplexen Zusammenhänge. Durch die intensive Einbindung einer breiten Gruppe von Stakeholdern in fünf spezialisierten Workshops wird sichergestellt, dass Vorstellungen und Expertise der Stakeholder in das Projekt einfließen können und ihre Anforderungen entsprechend berücksichtigt werden.
Projektleitung: Stefan Ederer
Projektmitarbeit: Stefan Angel, Ulrike Huemer, Gerhard Streicher
Makroökonomische Effekte einer Arbeitszeitanpassung in Österreich (Macroeconomic Effects of Shorter Working Hours in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: AK für Wien
Das Projekt schätzt die sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte angepasster Erwerbsarbeitszeiten in Österreich. Ausgangspunkt der Analyse ist ein (hypothetisches) Szenario, in dem mittels kollektivvertraglicher und betrieblicher Regelungen die Arbeitszeit der Beschäftigten so geändert wird, dass sie den individuellen Wünschen entspricht. Die Veränderung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen durchschnittlichen Arbeitszeit wird dabei aus Mikrodaten (Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung) unter der Annahme berechnet, dass alle Beschäftigten ihre Erwerbsarbeitszeit auf das präferierte Maß reduzieren bzw. erhöhen. Sie ist dann der Ausgangspunkt für die Abschätzung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte.
Projektleitung: Franz Sinabell
Projektmitarbeit: Peter Mayerhofer, Christian Garaus, Henry Jäger, Caroline Kunesch, Felix Schottroff (Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Lebensmitteltechnologie)
Food-Standort-Wien. Analyse und Darstellung des Foodsektors in Wien sowie im Wiener Umland aus wirtschafts- und innovationspolitischer Sicht (Food production in Vienna. Analysis and Stock Taking of the Food Sector in Vienna and the Metropolitan Area from an Economic and Innovation Policy Perspective)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Transformation der Wirtschaft in Richtung mehr Nachhaltigkeit wird durch strategische Weichenstellungen auf EU-Ebene und die Umsetzung in den Mitgliedsländern nun mit mehr Tempo in Angriff genommen als noch vor Kurzem. Sie erfasst alle Lebensbereiche, darunter auch die Art und Weise, wie Lebensmittel erzeugt, verarbeitet und konsumiert, und wie Reste verwertet werden. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher, vor allem junge, fragen nachhaltigere Lebensmittel nach und treffen ihre Kaufentscheidung auf der Basis von nachvollziehbaren Belegen über die Vorteile bestimmter Lebensmittel gegenüber anderen. In dem vorliegenden Bericht werden Zwischenergebnisse einer Arbeit vorgestellt, die untersucht, inwieweit die Lebensmittelwirtschaft der Kernstadt und Metropolregion Wien von sich abzeichnenden möglicherweise disruptive Änderungen in der Wertschöpfungskette Lebensmittel betroffen sein wird.
Projektleitung: Oliver Fritz
Projektmitarbeit: Anna Burton
Berechnung der volkswirtschaftlichen Effekte der Freizeitwirtschaft im Burgenland (The Economic Contribution of the Leisure Economy in Burgenland)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Burgenland Tourismus GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Neben dem Tourismus trägt auch die Freizeitwirtschaft wesentlich zu regionaler Einkommensentstehung und Beschäftigung bei. Die Freizeitwirtschaft ist allerdings kein Sektor in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, so dass sich daraus auch keine Informationen zu den wirtschaftlichen Effekten aus dem Freizeitkonsum direkt ableiten lassen. Wie auch im Tourismus muss zu diesem Zweck ein sogenanntes Satellitenkonto erstellt werden. Ziel dieses Projektes ist die Erstellung eines solchen für das Burgenland. Neben den direkten wirtschaftlichen Effekten werden dabei auch die indirekten Effekte modellbasiert berechnet, die sich aus den Vorleistungsverflechtungen der Freizeitunternehmen ergeben.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Regionalwirtschaftliche Verflechtungen der Kfz-Produktion im Bezirk Steyr (Regional Economic Linkages of Motor Vehicle Production in the Steyr District)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Der Kfz-Bereich ist für den Bezirk Steyr und die angrenzenden Regionen von besonderer Bedeutung. Ebendiese Bedeutung für Standortraum und Regionalwirtschaft soll durch das vorliegende Projekt dargestellt werden, wobei sowohl die direkten als auch die indirekten Verflechtungen – also die regionalen Muster der Vorleistungsbeziehungen – betrachtet werden. Zusätzlich wird versucht, auch die induzierten Effekte auf die Einkommen bzw. den privaten Konsum in die Analyse einzubeziehen. Damit soll abgeschätzt werden, wie sich potentielle Änderungen in der Kfz-Produktion auf den regionalen Arbeitsmarkt auswirken könnten. Die Analyse soll damit auch Grundlagen für mögliche zukünftige wirtschaftspolitische Überlegungen schaffen.
Projektleitung: Oliver FritzProjektleitung: Peter Laimer
Projektmitarbeit: Ines Orsolic (ST.AT)
Erstimplementierung der Regionalen Tourismus-Satellitenkonten für Kärnten, Salzburg, Steiermark und Tirol und Fortführung für Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien (Initial Implementation of the Regional Tourism Satellite Accounts for Carinthia, Salzburg, Styria and Tyrol and Continuation for Burgenland, Lower Austria, Upper Austria and Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Statistik Österreich
Der Tourismus trägt wesentlich zur österreichischen Wertschöpfung bei; gleichzeitig fließen touristische Aktivitäten in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in zahlreiche Wirtschaftsbereiche ein, wodurch der gesamtwirtschaftliche Beitrag des Tourismus den offiziellen sektoralen Statistiken nicht entnommen werden kann. Das WIFO erstellt daher zusammen mit Statistik Austria Tourismus-Satellitenkonten für die österreichischen Bundesländer, die das bestehende Tourismus-Satellitenkonto (TSA) für Österreich ergänzen werden. Diese Konten, die auf den konzeptionellen und methodischen Vorgaben der Tourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) beruhen, werden Schätzungen zu den direkten und indirekten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten beinhalten, die auf den Tourismus zurückgehen.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
FAMOS – Flächendeckende Mobilitätsservicegarantie (FAMOS – A Comprehensive Mobility Service Guarantee)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Der Verkehrssektor in Österreich wird in den nächsten Jahrzehnten vor großen Herausforderungen stehen, zu denen etwa der Klimawandel, Folgen des demographischen und sozialen Wandels sowie die Digitalisierung zählen. Insbesondere zum Erreichen der Klimaneutralität ist eine Transformation des Verkehrssystems von Nöten. In der Debatte um ökologisch und sozial nachhaltigen Personenverkehr kommt der Angebotspolitik im Öffentlichen Verkehr (ÖV) große Bedeutung zu. Eine hohe Qualität des Angebots beeinflusst vor allem im urbanen Raum die Verkehrsmittelwahl deutlich positiv und wirkt sich damit auf den Energieverbrauch und das Emissionsniveau aus. Außerhalb der Zentren müssen jedoch neue angebotspolitische Impulse gesetzt werden, die bessere, nutzergerechtere Dienste bereitstellen. Die Flächendeckende Mobilitätsservicegarantie (fMSG) ist ein strategischer Impuls, der durch eine gezielte Entwicklung von Angeboten des Öffentlichen Verkehrs sowie durch die Integration privater Angebote Wirkung erzielen kann. Die Studie FAMOS geht den Fragen nach, wie die Vorstellung einer faktisch garantierten Mobilitäts-Daseinsvorsorge in allen Teilräumen Österreichs mit Leben gefüllt werden kann, welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind und welche Wirkungen eine Umsetzung hätte.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Centre for Industrial Studies
As the end of the 2014-2020 programming period draws closer, the crucial role of monitoring in the wider policy cycle comes to the forefront. First, monitoring data are expected to feed into ex-post evaluations of 2014-2020 Cohesion Policy heavily; second, lessons learned from monitoring activities in the current period need to shape the preparation of 2021-2027 monitoring. This study aims at producing a solid and rigorous information basis, providing future thematic evaluations with a consistent and validated dataset of ERDF and CF supported operations as well as output indicators. WIFO will act as a scientific advisor and provide input to data cleaning and harmonisation tasks, as well as on database matching. A further task is the quality check of the databases produced and made available by the project.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
This project investigates the possibility of the existence of middle-income traps among European NUTS-2 regions. Thus, the study extends the literature on middle-income traps, which has so far mainly focused on the national level, to the subnational level. Given the granularity of regional data, the study aims at improving existing spatial econometric methods by simultaneously accounting for spatial dependence, the nature of spatial spillover processes and the uncertainty regarding alternative definitions of growth regimes. Furthermore, the project focuses on analysing growth determinants of middle-income regions, such as EU regional funds, and studies factors driving regions to falling into and escaping from a middle-income trap.
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