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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Aktuelle Projekte (27 Treffer)

Projektleitung: Michael PenederProjektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Beschäftigung im Handel (Employment in the Trade Sector)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Dieses Projekt untersucht die Entwicklung der Arbeitszeiten im Handel. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitszeiten. Im Detail sollen dabei in einem einleitenden Teil anhand des Datensatzes des Dachverbandes der Sozialversicherungsträger Analysen der Beschäftigungsentwicklung in den einzelnen Teilbranchen des Handels im Zeitraum zwischen 2008 und 2021 vorgenommen werden, um auf diese Weise die unterschiedliche Betroffenheit der Teilbranchen von der COVID-19-Pandemie sichtbar zu machen. Darüber hinaus soll im Hauptteil der Studie, anhand von Daten aus der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung die Entwicklung der Beschäftigung in Abhängigkeit vom Arbeitszeitausmaß (Teilzeit-, Vollzeitbeschäftigung) getrennt nach Geschlecht und Alter untersucht werden, um so die übergeordnete Frage, ob COVID-19 die Gestaltung der Arbeitszeiten im Handel verändert hat, zu beantworten.
Fehlzeitenreport 2022. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absence from Work Report 2022. Absences Due to Sickness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Dachverband der Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Fehlzeitenreport sind die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich näher analysiert. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger bis einschließlich 2022 finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Darüber hinaus werden die wichtigsten ICD-10-Krankheitsgruppen im Zusammenhang mit den Fehlzeiten untersucht.
Projektleitung: Daniela Kletzan-Slamanig
Projektmitarbeit: Angela Köppl, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Stella Müller, Alexander Rimböck, Thomas Voit, Martino Heher, Reinhard Schanda (Universität Wien, Institut für Finanzrecht)
Identifikation und Analyse klimakontraproduktiver Subventionen auf Bundes- und Landesebene (Identification and Analysis of Climate Counterproductive Subsidies at Federal and Provincial Level)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Diskussionen über die Identifikation und Reform von Subventionsmaßnahmen mit negativen Klimawirkungen wird seit längerem auf internationaler Ebene und im wissenschaftlichen Bereich geführt. Derartige Subventionen konterkarieren die Bemühungen des Klimaschutzes, widersprechen dem Verursacherprinzip und verstärken Marktverzerrungen. In der Studie wird untersucht, welche Subventionen mit potentiell negativen Klimaeffekten in Österreich eine Rolle spielen. Ausgehend von einer Literaturstudie internationaler Analysen fokussiert die Untersuchung auf die Analyse von direkten Subventionen bzw. steuerlichen Maßnahmen (indirekte Förderungen) des Bundes in den Bereichen Energieerzeugung und -nutzung, Verkehr und Landwirtschaft. Zudem werden relevante ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, die einen Subventionscharakter aufweisen, beleuchtet. Für die Förderungsmaßnahmen der Bundesländer wird eine erste Bestandsaufnahme durchgeführt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Zuge der Kooperation wird vierteljährlich eine internationale Konjunkturprognose für das ifo Institut München erstellt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichischer Seniorenrat
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf der Grundlage der Konsumerhebung 2019/20, die alle fünf Jahre von Statistik Austria erhoben wird, sind im ersten Teil der Arbeit die Konsumausgaben der Pensionshaushalte näher beleuchtet. Im Mittelpunkt steht auch die Veränderung des Konsumniveaus und der Konsumausgabenstruktur zwischen der Konsumerhebung 2015/16 und der jüngsten Erhebung. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Abgabenbelastung der Pensionshaushalte mit direkten Abgaben und konsumabhängigen Steuern beleuchtet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Oesterreichische Nationalbank – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Unter Verwendung eines integrierten Datensatzes zielt das Projekt darauf ab, die Einkommenssituation privater Haushalte im Jahr 2019 vor und nach Umverteilung durch Einnahmen und Ausgaben des Staates empirisch zu untersuchen. Ausgehend von den Markteinkommen werden auf der Einnahmeseite des öffentlichen Sektors die Verteilungswirkungen der Sozialbeiträge sowie der direkten und indirekten Steuern und auf der Ausgabenseite die sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung sowie die Altersleistungen untersucht. Die Wirkungen und das Ausmaß der Umverteilung sowie deren Auswirkungen auf die Einkommensungleichheit und die Armut werden sowohl im Zeitverlauf als auch differenziert nach Haushaltstypen analysiert. Darüber hinaus werden umverteilungsrelevante Entwicklungen zwischen 2005 und 2019 untersucht.
Projektleitung: Stefan Ederer
Projektmitarbeit: Stefan Angel, Ulrike Huemer, Gerhard Streicher
Makroökonomische Effekte einer Arbeitszeitanpassung in Österreich (Macroeconomic Effects of Shorter Working Hours in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: AK für Wien
Das Projekt schätzt die sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte angepasster Erwerbsarbeitszeiten in Österreich. Ausgangspunkt der Analyse ist ein (hypothetisches) Szenario, in dem mittels kollektivvertraglicher und betrieblicher Regelungen die Arbeitszeit der Beschäftigten so geändert wird, dass sie den individuellen Wünschen entspricht. Die Veränderung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen durchschnittlichen Arbeitszeit wird dabei aus Mikrodaten (Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung) unter der Annahme berechnet, dass alle Beschäftigten ihre Erwerbsarbeitszeit auf das präferierte Maß reduzieren bzw. erhöhen. Sie ist dann der Ausgangspunkt für die Abschätzung der sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Effekte.
Projektleitung: Helmut Mahringer
Projektmitarbeit: Stefan Ederer, Ulrike Huemer, Walter Hyll
Entwicklung von Arbeitszeit und Beschäftigung in Österreich (Development of working time and employment in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
In den beiden großen Krisen der letzten 12 Jahre (Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, COVID-19-Krise) schlug sich der drastische Einbruch von Produktion und Wertschöpfung nur deutlich abgeschwächt auf dem Arbeitsmarkt nieder. Dies geht wesentlich auf eine Reduktion der geleisteten Arbeitszeit pro Beschäftigten zurück. Die Inanspruchnahme der Kurzarbeit trug zu diesem Arbeitszeitrückgang zwar bei, war aber – vor allem während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise – keinesfalls dessen alleinige Ursache. Die vorliegende Studie greift auf Daten zur makroökonomischen Entwicklung, zur Entwicklung der Arbeitszeit und zum Einsatz der Kurzarbeit zurück. Sie geht den Fragen nach, ob, in welchen Konjunkturphasen und in welchem Ausmaß Arbeitszeitveränderungen den Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Beschäftigung beeinflussen und inwieweit sich die Entwicklung dieser beiden Größen voneinander entkoppelt hat.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Hertie School gGmbH – Queen Mary, University of London (QMUL)
Auftraggeber: Europäisches Parlament
The European Central Bank (ECB) is independent in the conduct of monetary policy. However, it is accountable to the Committee on Economic and Monetary Affairs of the European Parliament. This is implemented via the "Monetary Dialogue". Every three months, the President of the ECB or, occasionally, another member of the ECB's Executive Board appears before the Committee to report on monetary policy and answer questions from Members of Parliament, who are informed in advance by experts. WIFO is part of a consortium of institutes that provides the Committee with independent expert advice on monetary and economic policy for the period 2020-2024.
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