Themenplattform "Digitalisierung"

Forschungsprojekte zum Thema "Digitalisierung" (18 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Digital technologies have contributed to the emergence of digital platforms enabling new business models that bear huge potentials for their users. But little is known about their actual use by Austrian companies, the particular value they create and their impact on either side of the markets they match. We aim to contribute to the literature by developing and conducting a new enterprise survey. Based on a classification of the different types of digital platforms relevant to business, the focus will be on the following research questions: First, we analyse the scope of business use of various digital platforms ("adoption"). Second, we specifically ask enterprises whether and to what extent they use digital platforms to outsource labour input. Finally, we investigate how the enterprises perceive the impact of the use of digital platforms on the kind and intensity of competition as well as the underlying value they create for both, the firms (in terms of safeguarding or improving competitiveness), and the consumers (in terms of reduced price per quality of goods and services).
Projektleitung: Michael Böheim
Projektmitarbeit: Susanne Bärenthaler-Sieber
Open-Access-Netze in Österreich (Open Access Networks in Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Abgeschlossen: 2021
Im Gegensatz zu vertikal integrierten Telekommunikationsunternehmen fallen Errichtung und Betrieb von Open-Access-Netzwerken und das Angebot von Diensten nicht grundsätzlich zusammen. Abhängig vom gewählten Betreibermodell kann sich eine vollkommen vertikal separierte Anbieterstruktur auf den drei Ebenen ergeben. Private oder öffentliche Gesellschaften errichten die passive Infrastruktur für ein Open-Access-Netz und schreiben den Betrieb des Netzes aus. Gleichzeitig stehen diese Netze auf der Diensteebene jedem Betreiber offen. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Open-Access-Netzen. Da jedes dieser Netze derzeit nach eigenen Standards und Zugangsbedingungen entwickelt wird, existieren noch keine standardisierten Schnittstellen zwischen den verschiedenen Anbietern von Open-Access-Netzen in Österreich. Dies hat hohe Transaktionskosten zur Folge und bildet ein zentrales Hindernis für die Dienstevielfalt und den Wettbewerb auf dem Endkundenmarkt, weil aufgrund dieses uneinheitlichen Zuganges das Potential der Open-Access-Netze nicht genutzt werden kann. Im Rahmen der Studie werden deshalb auf der Grundlage einer Analyse des derzeitigen Entwicklungsstandes Möglichkeiten zur Standardisierung des Zuganges zu Open-Access-Netzen über eine zentrale Plattform für die virtuelle Entbündelung entwickelt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Michael Böheim (Projektleitung)
Evaluierung der Initiative "Breitband Austria 2020" (Evaluation of the "Broadband Austria 2020" Initiative)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Abgeschlossen: 2020
Der Masterplan zur Breitbandstrategie des Bundes sieht eine weitere Zwischenevaluierung nach Abschluss der zweiten Phase (2017/18) der Förderprogramme des bmvit vor. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Evaluierung der ersten Phase (2015/16) sowie eines umfangreichen Sets von Evaluierungsfragen werden Design, Abwicklung und Wirkung der Breitbandförderprogramme analysiert und Empfehlungen für die nächste Förderprogrammperiode abgeleitet.
Projektleitung: Agnes Kügler
Digitisation Radar (WKO Digitalisierungsradar 2019)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich
Abgeschlossen: 2020
The use of new digital technologies potentially affects the efficiency and effectiveness of production processes and, thus, is an important factor in global competition. The aim of the project is to develop an index ("Digitalisation Radar"), that can be easily updated at regular intervals, providing a comprehensive and up-to-date picture of the digital competitiveness of Austrian companies compared to other EU member countries. This overall index consists of various sub-indicators. On the one hand, these sub-indicators allow an international comparison of different aspects of digitalisation with Austria and, on the other hand, reflect the development of these sub-indicators in Austria over time.
Projektleitung: Matthias Firgo
Digital Economy and Society Index for Upper Austria (Digital Economy and Society Index für Oberösterreich 2019 (OÖ-DESI 2019))
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH
Abgeschlossen: 2019
DESI (Digital Economy and Society Index) is an annual index developed by the European Union at the national level to evaluate the digital performance of the member countries. The index allows for a comparison in this performance between countries and a monitoring of the developments over time. Thus, DESI is a proper instrument to guide economic policies related to the digital agenda and to support relevant policy decisions. The aim of this project is the second compilation of a regionalised version of DESI for the Land of Upper Austria as a benchmark for the progress of digital transformation in Upper Austria compared to Austria and the countries of the EU. A first DESI for Upper Austria was presented in 2017.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Einkommensstabilisierung landwirtschaftlicher Betriebe in Österreich (Economic Tools to Stabilise Farm Incomes in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Die Einkommen in der Landwirtschaft sind sehr volatil, da sie durch natürliche Ertragsschwankungen und stark fluktuierende Weltmarktpreise landwirtschaftlicher Güter mitbestimmt werden. Im vorliegenden Projekt wird mit der Beteiligung von Landwirtinnen und Landwirten, Beratungskräften und der Forschung an Instrumenten gearbeitet, die zu einem besseren Management dieser Risiken beitragen. Das Ziel ist, Informationen rascher und leichter zugänglich zu machen, um betriebliche Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Zu diesem Zweck werden digitale Informationssysteme entwickelt, die leicht zugänglich sind und Marktinformationen rasch verfügbar machen. Ein geplantes Ergebnis ist ein tieferes Verständnis der Nutzung digitaler Werkzeuge in der österreichischen Landwirtschaft.
Franz Sinabell (Projektleitung)
DISUCO – Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit am Beispiel der österreichischen Landwirtschaft (DISUCO – Digitalisation, Sustainability and Competitiveness. A Case Study on Austrian Agriculture)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Das Projekt befasst sich mit Nachhaltigkeits-, Wettbewerbs- und Messproblemen im Zusammenhang mit der Digitalisierung im österreichischen Agrarsektor. Zwei einander ergänzende Themen stehen im Mittelpunkt: Auf der Prozessebene wird zunächst analysiert, wie digitale Technologien genutzt werden können, um gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern und unter den strukturellen Bedingungen in Österreich eine höhere Produktivität zu erreichen. Durch die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team können Kompromisse zwischen Ökonomie und Ökologie auf der Grundlage empirischer Daten quantifiziert werden. Es werden Schlussfolgerungen über die Verbreitung dieser Technologien in der Landwirtschaft gezogen. Zweitens werden Primärdaten von Betrieben erhoben, um die Digitalisierungsintensität der österreichischen Landwirtschaft genauer zu bewerten. Die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit werden erfasst und Faktoren, die digitale Investitionen fördern, sowie Hindernisse für die Digitalisierung identifiziert.
Projektleitung: Michael Peneder
Digitalisation in Austria (Stand der Digitalisierung in Österreich)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Abgeschlossen: 2019
The process of digitalisation requires comprehensive investments at the level of individual firms, sectors and the macroeconomy. The current study assesses the state of digitalisation in Austria as well as potential gaps in and barriers to investment. We also assess the feasibility of an anticipated follow-up study, which aims at a model-based quantification of the economic impacts of a hypothetical investment initiative to enhance the digital transformation. In the current study we focus on the following questions: What is the state of digitalisation in Austria in international comparison? Which sectors are particularly affected by digitalisation? And is there an investment gap relative to the digital frontrunners?
Projektleitung: Matthias Firgo
Employment effects of digitalization in the federal states of Austria as well as in urban and rural areas (Beschäftigungseffekte der Digitalisierung in den Bundesländern sowie in Stadt und Land)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2018
In the context of digital change, little research has been done on the effects on different areas such as urban and rural regions. Supply and demand are increasingly no longer tied to each other in terms of space. This, together with lower labour costs and property prices, argues for a revaluation of rural areas. However, there are many indications in the international literature that despite lower costs of overcoming spatial separation cities continue to gain importance and agglomeration advantages due to the increasing complexity of human labour. Against this background, this project investigates the employment effects of digitalisation at a spatially differentiated level for Austria. The aim is to achieve results for different types of regions and the individual Länder, respectively. The project investigates these effects in different aspects: Work package 1 is dedicated to an extensive study of international literature. Work package 2 analyses the current effects of digitalisation on regional labour markets in Austria. Work package 3 illustrates at a highly disaggregated spatial level the employment effects of local broadband Internet access.
Mehr