Search for publicationsAdvanced search

WIFO publications: Thomas Horvath (104 hits)

Monographs, September 2022, 89 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Institute for Advanced Studies
Die vorliegende Studie untersucht ausgewählte Gestaltungselemente der österreichischen Arbeitslosenversicherung hinsichtlich ihres Potentials, die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu fördern bzw. Arbeitslosigkeit zu verfestigen. Aufbauend auf ökonomischer Theorie sowie internationaler und nationaler empirischer Evidenz werden die Auswirkungen möglicher Reformszenarien (degressive Gestaltung der Nettoersatzrate, Wegfall der Zuverdienstmöglichkeit, Verbesserung der Betreuungsrelation) unter Berücksichtigung von Verhaltensänderungen simuliert. Im Fokus der Analyse stehen die Effekte auf die Zahl der Bezieherinnen und Bezieher, auf die Höhe der Existenzsicherungsleistungen und auf den Budgeteinsatz für die Arbeitslosenversicherung sowie die Systeme der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (bzw. Sozialhilfe).
Monographs, September 2021, 29 pages
Commissioned by: National Bureau of Economic Research
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.01.2022 0:00
 
This technical report presents the dynamic microsimulation model microWELT-US developed for US labour force projections accounting for education and health. microWELT-US is the adaptation of an existing microsimulation model for Europe. The microsimulation model supports a comparative analysis of the effect of socio-demographic change on future labour force participation. The model is a continuous time, competing risk, interacting population model supporting alignment to existing population projections. The model is built on the microWELT modelling platform implemented in Modgen, a freely available programming technology developed and maintained at Statistics Canada. The model has a graphical user interface allowing the editing of parameters, scenario creation, and exploration of simulation results. This report gives an overview of the model architecture, model parameters, the base scenario, and key simulation results comparing the USA to Germany, France, and Spain.
Erwerbs- und Einkommensverläufe in Österreich. Ein Vergleich der Entwicklung von vier Geburtsjahrgängen seit den 1970er-Jahren (Employment and Income Careers in Austria. A Comparison of the Development of Four Birth Cohorts Since the 1970s)
Monographs, August 2021, 116 pages
Commissioned by: Vienna Chamber of Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 12.11.2021 0:00
 
In der vorliegenden Studie wurden die Erwerbskarrieren von vier Geburtsjahrgängen im Abstand von jeweils 10 Jahren, für die aus den Daten des Dachverbands der Sozialversicherungsträger wesentliche Teile der Erwerbskarrieren ab dem potentiellen Arbeitsmarkteintritt mit 15 Jahren verfügbar sind, verglichen: die Geburtsjahrgänge 1958, 1968, 1978 und 1988. Dabei zeigt sich u. a., dass durch die Höherqualifizierung die Erwerbseinstiegsphase später stattfindet. Geringqualifizierten fällt die Erwerbsintegration mit sinkenden Erwerbstätigenzeiten und steigenden Arbeitslosigkeitszeiten zunehmend schwerer. Der Anteil an Personen mit einem stabilen Erwerbverlauf hat bei Männern leicht und bei Frauen deutlich zugenommen. Ein stabiler Erwerbsverlauf im Haupterwerbsalter spiegelt sich bereits in höheren Erwerbstätigenzeiten und geringeren Arbeitslosigkeitszeiten bis zum Alter von 30 Jahren wider. Die erzielten (ausbildungs- und altersspezifischen) Erwerbseinkommen sinken jedoch im Generationenvergleich: Jüngere Jahrgänge verdienen tendenziell weniger als ältere Jahrgänge.
Thomas Horvath, Serguei Kaniovski, Thomas Leoni, Martin Spielauer, Thomas Url (WIFO), Martina Lizarazo López, Thieß Petersen (Bertelsmann Stiftung Gütersloh)
Effekte von Bildung und Gesundheit auf Erwerbsbeteiligung und Gesamtwirtschaft im demographischen Wandel. Kurzfassung (The Impact of Education and Health on Labour Force Participation and the Macroeconomic Consequences of Ageing. Executive Summary)
Commissioned by: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der demographische Wandel wird in den kommenden Jahren in den meisten Industrienationen zu einer alternden und damit schrumpfenden Erwerbsbevölkerung führen. Infolge der demographisch bedingten Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung werden immer weniger Menschen dazu beitragen, den materiellen Wohlstand eines Landes zu erwirtschaften. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) analysierte im Jahr 2019 im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, welche Auswirkungen die zu erwartende demographische Entwicklung in ausgewählten Branchen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und wichtige makroökonomische Größen haben wird ("Makroökonomische Konsequenzen der Alterung und des gerichteten technologischen Wandels"). Basierend auf diesen Erkenntnissen werden nun die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Wirtschaft detaillierter abgeschätzt, wobei der Einfluss von Bildung und Gesundheit sowie einer besseren Erwerbsintegration von Menschen mit gesundheitlichen Problemen auf die Entwicklung der Erwerbsbeteiligung berücksichtigt wird.
Monographs, April 2021, 234 pages
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 26.04.2021 0:00
Der Beitrag zu "Migration und Integration" (Abschnitt 16 im Familienbericht) untersucht, wie sich die anfängliche Schlechterstellung von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit zunehmender Aufenthaltsdauer und über Generationen hinweg verringert. Die Angleichung der Lebensbedingungen erfolgt bei Wohnen und Bildung relativ langsam. Im Kapitel "Familienpolitik in Europa" (Abschnitt 18 im Familienbericht) wird aufgezeigt, dass neben dem Ausgleich von finanziellen Lasten für Familien und der Förderung von Geburten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter in Europa ein wichtiges familienpolitisches Ziel geworden ist. Im Kapitel "Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich" (Abschnitt 19 im Familienbericht) werden Struktur und Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich sowie deren Finanzierung untersucht.
In the coming years, demographic change will lead to an aging and subsequently shrinking workforce in most industrialized nations. As a result of the demographically induced shrinkage of the workforce, fewer and fewer people will contribute to generating a country's material prosperity. In 2019, the Austrian Institute of Economic Research (WIFO) was commissioned by the Bertelsmann Stiftung to analyse the impact that the expected demographic development in selected industries will have on overall economic development and key macroeconomic variables ("Macroeconomic Consequences of Ageing and Directed Technological Change"). Based on these findings, the effects of demographic change on the economy are now estimated in more detail, considering the influence of education and health as well as better labour force integration of people with health problems on the development of labour force participation.
Monographs, December 2020, 126 pages
Commissioned by: Public Employment Service Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 14.12.2020 0:00
 
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS einen "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" konzipiert, der 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index bündelt, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2020 erarbeitete das WIFO eine Aktualisierung der 2015 und 2017 publizierten Ergebnisse.
WIFO Working Papers, 2020, (618), 21 pages
Online since: 12.11.2020 0:00
This paper studies the effect of population ageing on the inter- and intra-generational redistribution of income from a longitudinal perspective, comparing lifetime measures of income and transfers by generation, gender, education and family characteristics. For this end, we incorporate new disaggregated National Transfer Account (NTA) data and concepts of generational accounting into the dynamic microsimulation model microWELT. This bottom-up modelling strategy makes it possible to project, for each generation and socio-demographic group, the net present value of expected transfers. microWELT delivers detailed sociodemographic projections consistent with Eurostat population projections but additionally providing the required detail concerning the changes in the population composition by education and family characteristics. Also, the model allows incorporating mechanisms to balance budgets over time in response to population ageing. Our study compares the results for Spain and Austria. We find significant differences in the role of private and public transfers related to parenthood. While in both countries parents privately transfer substantially more money to others, the Austrian welfare state fully compensates for these differences through public transfers to parents. Such compensation is not observed in Spain.
In this paper, we present the results of a dynamic microsimulation analysis that examines how changes in the educational integration of first- and second-generation immigrants would affect the future size of the Austrian labour force. Due to population ageing and migration, the number and proportion of people with a migration background will increase significantly in the coming decades. Differences in educational careers, as well as differences in labour market participation between the second generation of migrants with EU or EFTA backgrounds and people without a migration background, would have only a minor impact on future labour force participation dynamics. In contrast, closing education and labour force participation gaps for the second generation of migrants with a third country background would lead to a significant increase in the size and qualification structure of the working population.
WIFO Working Papers, 2020, (613), 39 pages
Online since: 20.10.2020 0:00
As part of a larger research project, we survey existing data sets and research results on immigrants' integration success in Austria focusing on educational and labour market outcomes. We consider different registers as well as survey data available to researchers on a regular basis and compare to what extent these data contain relevant information on immigrants and their educational and employment careers and survey the research that has been conducted based on the different datasets. We also aim to identify research gaps and potential data gaps resulting from the fragmentation of relevant information over different data sets. While different data sources contain different aspects relevant for integration research, a "complete" picture of integration processes as well as the identification of supporting and hindering factors for successful integration typically requires a combination of different data sets that may also enrich longitudinal (register-based) individual data by more detailed characteristics from survey data.
Mehr

Contact persons

 

Tamara Fellinger

Activities: Publications, website, subscriptions

Tatjana Weber

Activities: Publications, website, subscriptions