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WIFO publications: Stefan Ederer (167 hits)

Stagflation in Österreich. Prognose für 2022 und 2023 (Stagflation in Austria. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(10), pp.627-640
Online since: 11.11.2022 0:00
 
Nach der kräftigen Expansion im 1. Halbjahr 2022 befindet sich die österreichische Volkswirtschaft mittlerweile in einer Abschwungphase. Die Konjunkturabschwächung betrifft sämtliche Wertschöpfungsbereiche; das verarbeitende Gewerbe dürfte sogar in eine Rezession schlittern. Das reale BIP wird 2022 um voraussichtlich 4,8% wachsen und im Folgejahr in etwa stagnieren (2023 +0,2%). Da die Inflation auch 2023 hoch bleibt, steuert Österreichs Wirtschaft erstmals seit den 1970er-Jahren auf eine Stagflation zu.
WIFO Economic Outlook (German version), 2022, (3), 33 pages
Die Übersicht 3 "Konsum, Einkommen, Preise" wurde zwischenzeitlich geändert.
Online since: 07.10.2022 10:00
 
Nach der kräftigen Expansion im 1. Halbjahr 2022 befindet sich die österreichische Volkswirtschaft mittlerweile in einer Abschwungphase. Die Konjunkturabschwächung betrifft sämtliche Wertschöpfungsbereiche; das verarbeitende Gewerbe dürfte sogar in eine Rezession schlittern. Das reale BIP wird 2022 um voraussichtlich 4,8% wachsen und im Folgejahr in etwa stagnieren (2023 +0,2%). Da die Inflation auch 2023 hoch bleibt, steuert Österreichs Wirtschaft erstmals seit den 1970er-Jahren auf eine Stagflation zu.
Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), pp.215-230
Online since: 09.05.2022 0:00
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
WIFO Reports on Austria, 2022, (6), 17 pages
Online since: 13.04.2022 0:00
The Ukraine war leads to renewed significant negative supply shocks that do not allow domestic industry to grow. Inflation remains high for longer and dampens the growth of private consumption. The large catch-up potential in tourism makes it a pillar of growth this year. Overall, more than half of the expected 3.9 percent growth rate for 2022 is due to accommodation and food services. The labour market trend remains favourable.
Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO Economic Outlook (German version), 2022, (1), 38 pages
Online since: 25.03.2022 10:30
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
Neuerlicher Lockdown verzögert Konjunkturerholung in Österreich. Prognose für 2021 bis 2023 (New Lockdown Delays Economic Recovery in Austria. Economic Outlook for 2021 to 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(1), pp.15-28
Online since: 07.02.2022 0:00
 
Die kräftige Konjunkturerholung in Österreich im Frühjahr und Sommer 2021 wird im 2. Halbjahr durch den neuerlichen Lockdown, anhaltende Lieferengpässe und hohe Rohstoffpreise gebremst. 2022 dürfte sich die Wirtschaft nach der Aufhebung der Einschränkungen rasch wieder erholen. Aufgrund der schrittweisen Auflösung der Hemmnisse wird für das Gesamtjahr 2022 ein kräftiges Wachstum erwartet. 2023 schwenkt die österreichische Wirtschaft dann auf einen moderaten Wachstumskurs ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich im Prognosezeitraum günstig. Die Inflation wird auch 2022 hoch bleiben.
WIFO Reports on Austria, 2022, (1), 15 pages
Online since: 24.01.2022 0:00
The strong economic recovery in Austria in spring and summer 2021 is slowing down in the second half due to the renewed lockdown, persistent supply bottlenecks and high commodity prices. In 2022, the economy should recover quickly after the restrictions are lifted. Strong growth is expected for 2022 as a whole due to the gradual unwinding of the barriers. In 2023, the Austrian economy then swings to a moderate growth path. The labour market develops favourably in the forecast period. Inflation will remain high in 2022.
Konjunkturerholung in Österreich verzögert sich (Economic Recovery in Austria Delayed)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(12), pp.859-866
Online since: 22.12.2021 0:00
 
Die österreichische Wirtschaft erholte sich im III. Quartal 2021 weiterhin kräftig, das BIP war erstmals wieder höher als vor der COVID-19-Pandemie. Die Abschwächung des Wachstums der Weltwirtschaft infolge von Lieferengpässen und regionalen Einschränkungen des Wirtschaftsgeschehens dämpfte auch in Österreich die Exporte und die Industrieproduktion. Die Stimmung der heimischen Unternehmen ist allerdings weiterhin äußerst optimistisch, obwohl der Material- und Arbeitskräftemangel die Geschäftstätigkeit in vielen Bereichen hemmt. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist anhaltend günstig, die Beschäftigungsdynamik flachte aber zuletzt ab. Hohe Energie- und Rohstoffpreise treiben die Inflation: Die Verbraucherpreise waren im November um 4,3% höher als im Vorjahr.
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Tamara Fellinger

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