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Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Konjunkturprognose, 2022, (1), 38 Seiten
Online seit: 25.03.2022 10:30
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
Keywords:WIFO-Konjunkturprognose, TP_Ukraine
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik
Sprache:Deutsch

Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023
The Ukraine war leads to renewed significant negative supply shocks that do not allow domestic industry to grow. Inflation remains high for longer and dampens the growth of private consumption. The large catch-up potential in tourism makes it a pillar of growth this year. Overall, more than half of the expected 3.9 percent growth rate for 2022 is due to accommodation and food services. The labour market trend remains favourable.

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