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WIFO publications: Agnes Kügler (124 hits)

WIFO Working Papers, 2022, (650), 40 pages
Online since: 16.11.2022 0:00
This paper studies the interplay of integration into EU value chains and industrial development measured by labour productivity. Our integration indicator measures value chain trade within the Single Market relative to global value chain networks. Using a simultaneous equation model, we find an overall positive effect of integration on labour productivity, which is driven by upstream integration. Highly productive industries rather seek global value chain trade than regional integration, though. Better domestic institutions facilitate EU integration, although they favour industries with less complex product portfolios and lower levels of knowledge cumulativeness.
Der Konjunkturabschwung verfestigt sich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2022 (The Economic Downturn is Consolidating. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of October 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (10), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 28.10.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober zeigen eine weitere Eintrübung der Konjunkturstimmung in den österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 2,9 Punkten (saisonbereinigt) 2,4 Punkte unter dem Wert des Vormonats (5,3 Punkte) und nur noch knapp im positiven Bereich. Die Einschätzungen der aktuellen Lage verschlechterten sich weiter, bleiben aber noch in positiven Bereichen. Die unternehmerische Unsicherheit stieg allerdings auf neue Höchstwerte. Die Konjunkturerwartungen trübten sich deutlich ein und signalisieren mehrheitlich pessimistische Konjunkturausblicke.
Klaus Friesenbichler, Agnes Kügler (WIFO), Julia Schieber-Knöbl (ST.AT)
Wie viel wird in Wissenskapital von österreichischen Unternehmen investiert?. Evidenz von Mikrodaten (How Much Do Austrian Firms Invest in Knowledge Capital? . Evidence from Micro Data)
WIFO Research Briefs, 2022, (23), 10 pages
Commissioned by: European Commission, Framework Programme
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Netherlands – Istituto Nazionale di Statistica – Lunaria Associazione di Promozione Sociale e Impresa Sociale – United Nations University – Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology – Fondation Nationale des Sciences Politiques – Scuola superiore Sant'Anna – Statistics Austria – University College London – University of Bielefeld – University of Ljubljana – University of Tartu – Centre for European Economic Research – Katholieke Universiteit Leuven (Belgium)
Online since: 06.10.2022 0:00
Das WIFO untersuchte gemeinsam mit der Statistik Austria im Rahmen des "Horizon 2020"-Projektes "GROWINPRO" die Rolle von Wissenskapital. Dies gewinnt in hochentwickelten Ökonomien immer mehr an Bedeutung. Dieser Research Brief zeigt anhand von Mikrodaten der Statistik Austria den Einsatz von Wissenskapital in Österreichs Unternehmen über Branchen. Daraus werden einige wirtschaftspolitische Ansatzpunkte sowie kritische Aspekte für die Diskussion abgeleitet.
Hohe Unsicherheit dämpft Konjunktur. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2022 (High Uncertainty Dampens Economy. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of September 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (9), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 29.09.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im September eine weitere Abschwächung der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 5,1 Punkten (saisonbereinigt) 3,4 Punkte unter dem Wert des Vormonats (8,5 Punkte) aber nach wie vor im positiven Bereich. Die Lageindikatoren zeichnen trotz Rückgängen weiterhin ein günstiges Konjunkturumfeld. Allerdings ist die unternehmerische Unsicherheit infolge der weitgehenden Einstellung der russischen Gaslieferungen und der Energiepreisentwicklung auf neue Höchstwerte gestiegen. Infolgedessen haben sich die Konjunkturerwartungen weiter eingetrübt und signalisieren mittlerweile mehrheitlich skeptische Konjunkturausblicke.
Klaus Friesenbichler, Agnes Kügler (WIFO), Julia Schieber-Knöbl (ST.AT)
Unternehmensproduktivität über Sektoren in Österreich. Erste Evidenz von Mikrodaten (Firm-level Productivity across Sectors in Austria. First Evidence from Microdata)
WIFO Research Briefs, 2022, (21), 8 pages
Commissioned by: European Commission, Framework Programme
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Netherlands – Istituto Nazionale di Statistica – Lunaria Associazione di Promozione Sociale e Impresa Sociale – United Nations University – Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology – Fondation Nationale des Sciences Politiques – Scuola superiore Sant'Anna – Statistics Austria – University College London – University of Bielefeld – University of Ljubljana – University of Tartu – Centre for European Economic Research – Katholieke Universiteit Leuven (Belgium)
Online since: 12.09.2022 9:00
Das WIFO untersuchte gemeinsam mit Statistik Austria im Rahmen des "Horizon 2020"-Projektes "GROWINPRO" die sektorale Beschäftigungs- und Produktivitätsentwicklung anhand von Mikrodaten. Es treten in Österreich beträchtliche Performanceunterschiede zwischen und innerhalb von Sektoren zutage. Das gezeichnete Bild bildet eine zentrale Informationsgrundlage für die Industrie- und Innovationspolitik in Österreich.
The results of the WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey) of July show a weakening of economic dynamics and a clouding of economic expectations in a quarterly comparison. In all sectors, the economic indicators lost ground compared to April. Capacity utilisation also declined in all sectors but remained at above-average levels. In the economy, as in the previous quarter, the "shortage of labour force" was the most important obstacle to business activity, in manufacturing and retailing the shortage of materials and intermediate products. Business uncertainty increased, while sales price expectations remained above average.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(8), pp.505-515
Online since: 29.08.2022 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli zeigen im Quartalsvergleich eine Abschwächung der Konjunkturdynamik und eine Eintrübung der Konjunkturerwartungen. Die entsprechenden Indikatoren verschlechterten sich gegenüber April in allen Sektoren. Auch die Kapazitätsauslastung war in sämtlichen Sektoren rückläufig, blieb aber noch auf überdurchschnittlichem Niveau. In der Gesamtwirtschaft war wie im Vorquartal der "Mangel an Arbeitskräften" das wichtigste Hemmnis der Geschäftstätigkeit, in der Sachgütererzeugung und im Einzelhandel die Knappheit an Material und Vorprodukten. Die unternehmerische Unsicherheit nahm weiter zu, die Verkaufspreiserwartungen blieben überdurchschnittlich hoch.
Konjunktur verliert an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2022 (Economy Loses Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of August 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (8), 14 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 30.08.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im August eine weitere Abschwächung der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notiert mit 8,4 Punkten (saisonbereinigt) 2,1 Punkte unter dem Wert des Vormonats (10,5 Punkte) aber weiter im positiven Bereich. Während die Lageindikatoren trotz Rückgängen noch ein positives Konjunkturumfeld zeichnen, signalisieren die unternehmerischen Erwartungen skeptische Konjunkturausblicke. Die Kreditnachfrage bleibt auch im August niedrig. Die Unternehmen schätzen die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe restriktiver ein als in den Vorquartalen. Die unternehmerische Unsicherheit bleibt wegen der Ungewissheit in der Gasversorgung und den hohen Energiepreisen hoch.
Andreas Reinstaller (OeNB), Klaus Friesenbichler, Werner Hölzl, Agnes Kügler (WIFO)
Herausforderungen und Bestimmungsfaktoren der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Industrieunternehmen. Ergebnisse der WIFO-Industriebefragung 2022 (Challenges and Determinants of the Competitiveness of Austrian Industrial Companies. Results of the WIFO Industry Survey 2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), pp.467-476
Online since: 04.08.2022 0:00
 
Das WIFO befragte im Frühjahr 2022 zum dritten Mal die größten österreichischen Industrieunternehmen zu Wettbewerbsstrategien, Wertschöpfungsketten, Kompetenzaufbau und Standortpolitik. Die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen fußt auf ihrer Fähigkeit, Erzeugnisse und Dienstleistungen an Kundenwünsche anzupassen, sowie auf deren Qualität und technologischem Gehalt. Qualifizierte Arbeitskräfte sind in diesem Zusammenhang ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Der Mangel an Fachkräften wird vermehrt als Wachstumshemmnis und Standortnachteil wahrgenommen, weshalb Maßnahmen in diesem Bereich hohe Bedeutung beigemessen wird. Die COVID-19-Krise dürfte die Bedeutung von Innovation weiter erhöht haben. Die Unternehmen haben ihre Risikoneigung in Abhängigkeit ihres ursprünglichen Ambitionsniveaus beim Aufbau technologischer Kompetenzen an das veränderte Umfeld angepasst.
Konjunkturerwartungen trüben sich ein. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2022 (Economic Expectations Cloud Over. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of July 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (7), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 28.07.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Juli einen deutlichen Rückgang der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 10,5 Punkten (saisonbereinigt) 6,1 Punkte unter dem Wert des Vormonats (16,7 Punkte). Die Ergebnisse zeigen eine Abschwächung bei den Lageeinschätzungen und den Konjunkturerwartungen. Während die Lageindikatoren nach wie vor ein positives Konjunkturumfeld zeichnen, signalisieren die unternehmerischen Erwartungen schwache Konjunkturausblicke der Unternehmen. Die Unwägbarkeiten der Gasversorgung und die hohen Energiepreise haben die unternehmerische Unsicherheit weiter erhöht. Die Mehrheit der Unternehmen rechnet weiterhin damit, Preiserhöhungen vornehmen zu müssen.
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