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WIFO publications: Sandra Bilek-Steindl (189 hits)

WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(8), pp.495-502
Online since: 29.08.2022 0:00
 
Im II. Quartal wuchs Österreichs Wirtschaft noch solide, Stimmungsindikatoren deuten jedoch auf eine Verlangsamung der Konjunktur hin. Die Konjunkturerwartungen der heimischen Unternehmen trübten sich im Juli auf breiter Basis ein. Auch gemäß Wöchentlichem WIFO-Wirtschaftsindex (WWWI) dürfte das BIP-Wachstum im Juli schwächer ausgefallen sein als in den Vormonaten.
Frühzeitiges Monitoring der Ziele für eine nachhaltige und inklusive Entwicklung in Österreich. Bewertung der Entwicklung von SDG 8 auf Basis der WIFO-Konjunkturprognose und Nowcasts (Early Monitoring of the Sustainable and Inclusive Development Goals in Austria. Assessment of the SDG 8 Development on the Basis of the WIFO Economic Outlook and Nowcasts)
WIFO Research Briefs, 2022, (17), 12 pages
Supported by: Anniversary Fund of the Oesterreichische Nationalbank
Online since: 12.07.2022 9:00
Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen strebt mit den darin formulierten 17 Zielen (Sustainable Development Goals – SDG) nach einer globalen nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene. Eurostat misst und evaluiert in einem Monitoring jährlich die Zielerreichung anhand von Indikatoren. Aufbauend auf dem aktuellen Bericht von Eurostat untersucht dieser Research Brief die Entwicklung von SDG 8 für Österreich. Auf Basis der WIFO-Konjunkturprognose vom Juni 2022 und von neu entwickelten Nowcast-Modellen trifft dieser Beitrag eine erste Einschätzung der Zielerreichung für das Jahr 2022. Der überwiegende Teil der wirtschaftlichen Indikatoren in SDG 8 entwickelt sich, im Zuge der Erholung vom COVID-19-bedingten Einbruch, in Richtung Zielerreichung. Auch im Bereich des Rohstoffverbrauchs ist ein Fortschritt zu erwarten. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Nichterwerbstätigkeit durch familiäre Pflegeverpflichtungen werden sich jedoch 2022 weiter vom Ziel entfernen.
The COVID-19 pandemic and its consequences continued to shape the development of the global economy in 2021. Regionally, economic activity was heterogeneous, although the rapid recovery in industrial production resulted in supply bottlenecks and sharp price increases in many areas. The domestic economy expanded again, although economic activity fluctuated once more strongly over the year and was largely influenced by the COVID-19 health care policy measures. With the economic recovery, average hours worked also increased, which had a positive effect on per capita incomes. Together with improved consumer confidence and savings reserves from the previous year, this increased households' willingness to spend. Rising raw material prices had an inflationary effect, causing the Consumer Price Index to rise significantly, particularly at the end of 2021.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(5), pp.291-298
Online since: 02.06.2022 0:00
 
Gut zwei Monate nach Ausbruch des Ukraine-Krieges ist die wirtschaftliche Unsicherheit weiterhin hoch. Hohe Rohstoffpreise und erneute Lieferengpässe belasten die Weltwirtschaft. Sowohl in den USA als auch im Euro-Raum entwickelte sich die Wirtschaft im I. Quartal nur verhalten. In Österreich sorgten hingegen die starke Industriekonjunktur sowie Aufholeffekte im Dienstleistungsbereich für einen kräftigen Zuwachs. Im April schwächte sich das gesamtwirtschaftliche Wachstum jedoch ab.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), pp.247-262
Online since: 09.05.2022 0:00
 
Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen prägten auch 2021 die Entwicklung der Weltwirtschaft. Regional verlief die Konjunktur heterogen, wenngleich die rasche Erholung der Industrieproduktion vielerorts Angebotsengpässe und starke Preissteigerungen zur Folge hatte. Die heimische Wirtschaft expandierte wieder, wobei die Konjunktur unterjährig erneut stark schwankte und maßgeblich von den gesundheitspolitischen COVID-19-Maßnahmen geprägt war. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg auch die durchschnittlich geleistete Arbeitszeit, was sich positiv auf die Pro-Kopf-Einkommen auswirkte. Dies steigerte zusammen mit dem verbesserten Konsumentenvertrauen und Sparrücklagen aus dem Vorjahr die Ausgabenbereitschaft der privaten Haushalte. Steigende Rohstoffpreise wirkten inflationstreibend, wodurch der Verbraucherpreisindex vor allem zu Jahresende 2021 deutlich anstieg.
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