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Leitung aktueller Projekte: Angela Köppl (2 Treffer)

Projektleitung: Daniela Kletzan-Slamanig
Projektmitarbeit: Angela Köppl, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Stella Müller, Alexander Rimböck, Thomas Voit, Martino Heher, Reinhard Schanda (Universität Wien, Institut für Finanzrecht)
Identifikation und Analyse klimakontraproduktiver Subventionen auf Bundes- und Landesebene (Identification and Analysis of Climate Counterproductive Subsidies at Federal and Provincial Level)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Diskussionen über die Identifikation und Reform von Subventionsmaßnahmen mit negativen Klimawirkungen wird seit längerem auf internationaler Ebene und im wissenschaftlichen Bereich geführt. Derartige Subventionen konterkarieren die Bemühungen des Klimaschutzes, widersprechen dem Verursacherprinzip und verstärken Marktverzerrungen. In der Studie wird untersucht, welche Subventionen mit potentiell negativen Klimaeffekten in Österreich eine Rolle spielen. Ausgehend von einer Literaturstudie internationaler Analysen fokussiert die Untersuchung auf die Analyse von direkten Subventionen bzw. steuerlichen Maßnahmen (indirekte Förderungen) des Bundes in den Bereichen Energieerzeugung und -nutzung, Verkehr und Landwirtschaft. Zudem werden relevante ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, die einen Subventionscharakter aufweisen, beleuchtet. Für die Förderungsmaßnahmen der Bundesländer wird eine erste Bestandsaufnahme durchgeführt.
Angela Köppl (Projektleitung)
Perspektiven für die österreichische Baustoffindustrie (Perspectives for the Austrian Building Materials Industry)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel – Centre for European Policy Studies – Sustainserv GmbH
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Die Baustoffindustrie ist Teil als energieintensiver Wirtschaftsbereich mit den EU-Vorgaben der Klima- und Energiepolitik konfrontiert, die innovative Technologien und Geschäftsmodelle erforderlich machen. Die Branche spielt in der Entwicklung der künftigen Infrastruktur fü Gebäude, Mobilität oder Energiebereitstellung eine entscheidende Rolle. In diesem Umfeld hat das Projekt die Entwicklung innovativer Perspektiven für die österreichische Baustoffindustrie zum Ziel und untersucht die gesamte Wertschöpfungskette, die Fragen wie die statische Funktionalität eines Gebäudes, die Eigenschaften von Beton, Zement und Klinker oder die Verwendung energetischer und nichtenergetischer Rohstoffe gehören mit den entsprechenden Möglichkeiten für Innovationen hinsichtlich der Rohstoffe, Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle.