Suche nach PublikationenErweiterte Suche

WIFO-Publikationen: Stefan Schiman (175 Treffer)

Wirtschaftliche Erholung verliert an Schwung. Prognose für 2022 und 2023 (Economic Recovery Loses Momentum. Economic Outlook for 2022 and 2023. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), S.427-441
Online seit: 04.08.2022 0:00
 
Die wirtschaftlichen Aussichten haben sich seit der letzten WIFO-Prognose weltweit eingetrübt. Dies hat auch Folgen für die erwartete Erholung in Österreich. Vorlaufindikatoren deuten auf eine Konjunkturabschwächung hin, die 2022 vorwiegend die Industrie betrifft. Dagegen wird der Tourismus 2022 überproportional zum Wirtschaftswachstum beitragen. Nach +4,8% im Vorjahr erwartet das WIFO für 2022 und 2023 ein reales BIP-Wachstum von 4,3% bzw. 1,6%.
WIFO Reports on Austria, 2022, (9), 16 Seiten
Online seit: 26.07.2022 0:00
The economic outlook has clouded worldwide since the last WIFO forecast. This also has consequences for the expected recovery in Austria. Leading indicators point to an economic slowdown that will predominantly affect industry in 2022. In contrast, tourism will contribute disproportionately to economic growth in 2022. After +4.8 percent in the previous year, WIFO expects real GDP growth of 4.3 and 1.6 percent for 2022 and 2023, respectively.
Monographien, European Parliament, Luxembourg, Juni 2022, 31 Seiten, https://www.europarl.europa.eu/cmsdata/249582/WIFO_DEF.pdf
Auftraggeber: Europäisches Parlament
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Hertie School gGmbH – Queen Mary, University of London (QMUL)
Online seit: 14.07.2022 0:00
Amidst an already heightened inflation environment, the repercussions of the war in Ukraine resemble a macroeconomic supply-side shock which puts monetary policy in a challenging situation. The ECB faces a difficult trade-off and needs to find the right balance between dampening inflation and sustaining economic growth. Our empirical estimates suggest that the ECB is presently not overly loose relative to its historical monetary policy record and that current inflation cannot be easily tamed by monetary policy alone.
Wirtschaftliche Erholung verliert an Schwung. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Konjunkturprognose, 2022, (2), 36 Seiten
Online seit: 30.06.2022 10:00
 
Die wirtschaftlichen Aussichten haben sich seit der letzten WIFO-Prognose weltweit eingetrübt. Dies hat auch Folgen für die erwartete Erholung in Österreich. Vorlaufindikatoren deuten auf eine Konjunkturabschwächung hin, die 2022 vorwiegend die Industrie betrifft. Dagegen wird der Tourismus 2022 überproportional zum Wirtschaftswachstum beitragen. Nach +4,8% im Vorjahr erwartet das WIFO für 2022 und 2023 ein reales BIP-Wachstum von 4,3% bzw. 1,6%.
The COVID-19 pandemic and its consequences continued to shape the development of the global economy in 2021. Regionally, economic activity was heterogeneous, although the rapid recovery in industrial production resulted in supply bottlenecks and sharp price increases in many areas. The domestic economy expanded again, although economic activity fluctuated once more strongly over the year and was largely influenced by the COVID-19 health care policy measures. With the economic recovery, average hours worked also increased, which had a positive effect on per capita incomes. Together with improved consumer confidence and savings reserves from the previous year, this increased households' willingness to spend. Rising raw material prices had an inflationary effect, causing the Consumer Price Index to rise significantly, particularly at the end of 2021.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), S.247-262
Online seit: 09.05.2022 0:00
 
Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen prägten auch 2021 die Entwicklung der Weltwirtschaft. Regional verlief die Konjunktur heterogen, wenngleich die rasche Erholung der Industrieproduktion vielerorts Angebotsengpässe und starke Preissteigerungen zur Folge hatte. Die heimische Wirtschaft expandierte wieder, wobei die Konjunktur unterjährig erneut stark schwankte und maßgeblich von den gesundheitspolitischen COVID-19-Maßnahmen geprägt war. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg auch die durchschnittlich geleistete Arbeitszeit, was sich positiv auf die Pro-Kopf-Einkommen auswirkte. Dies steigerte zusammen mit dem verbesserten Konsumentenvertrauen und Sparrücklagen aus dem Vorjahr die Ausgabenbereitschaft der privaten Haushalte. Steigende Rohstoffpreise wirkten inflationstreibend, wodurch der Verbraucherpreisindex vor allem zu Jahresende 2021 deutlich anstieg.
Negative Angebotsschocks treffen auf kräftige Konjunktur. Prognose für 2022 und 2023 (Adverse Supply Shocks Hit Buoyant Economy. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), S.215-230
Online seit: 09.05.2022 0:00
 
Der Ukraine-Krieg führt neuerlich zu erheblichen negativen Angebotsschocks, die der heimischen Industrie keine Wertschöpfungszuwächse ermöglichen. Die Inflation bleibt länger hoch und dämpft das Wachstum des privaten Konsums. Das große Aufholpotential im Tourismus macht ihn heuer zur Stütze der Konjunktur. Insgesamt entfällt über die Hälfte des für 2022 prognostizierten Wirtschaftswachstums von 3,9% auf den Bereich Beherbergung und Gastronomie. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt bleibt günstig.
WIFO Reports on Austria, 2022, (6), 17 Seiten
Online seit: 13.04.2022 0:00
The Ukraine war leads to renewed significant negative supply shocks that do not allow domestic industry to grow. Inflation remains high for longer and dampens the growth of private consumption. The large catch-up potential in tourism makes it a pillar of growth this year. Overall, more than half of the expected 3.9 percent growth rate for 2022 is due to accommodation and food services. The labour market trend remains favourable.
Heimische Wirtschaft vor Kriegsausbruch in der Ukraine in guter Verfassung (Domestic Economy in Good Shape Before Outbreak of War in Ukraine)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(3), S.139-146
Online seit: 04.04.2022 0:00
 
Die Wirtschaftsleistung in Österreich lag im Februar erneut über dem Vorkrisenniveau. Die Aussichten in den vom vierten Lockdown am stärksten betroffenen Branchen haben sich zuletzt deutlich aufgehellt, vor allem in der Beherbergung und Gastronomie. Die heimische Arbeitslosenquote befindet sich saisonbereinigt auf dem niedrigsten Stand seit Ausbruch der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008, die Zahl der offenen Stellen hat neuerlich einen Höchststand erreicht. Die Inflation stieg zuletzt auf knapp 6% und dürfte aufgrund der Rohstoffpreisschocks im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg noch länger hoch bleiben. Eine mögliche Unterbrechung der russischen Erdgaslieferungen birgt Risiken für bestimmte Bereiche der heimischen Industrie.
Mehr

Ihre Ansprechpersonen: Redaktionsteam

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung