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Abgeschlossene Forschungsprojekte (seit Ende 2014) (1094 Treffer)

Projektleitung: Hans Pitlik
Gemeindefinanzen 2021 bis 2024 (Local Public Finance Report 2021 to 2024)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Österreichischer Gemeindebund
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2023
Der Bericht bietet einen Rückblick auf die Entwicklung der Gemeindefinanzen in Österreich im Jahr 2021 und eine Vorschau auf die Jahre 2023 und 2024. Nach weitgehender Bewältigung der COVID-19-Gesundheitskrise zeichnete sich das abgelaufene Jahr 2022 durch unvorhersehbare geopolitische und ökonomische Entwicklungen aus, von denen die Gemeindeebene wiederum betroffen war. Hohe Inflationsraten sorgten zunächst für ein starkes Wachstum der Steuereinnahmen auch auf der Gemeindeebene. Die finanziellen Auswirkungen rapide steigender (Energie-)Preise, inflationsbedingtes Wachstum des Sach- und Personalaufwandes sowie das Ende der Phase niedriger Zinsen werden die Gemeinden aber auf der Ausgabenseite belasten.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technische Universität Graz
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Abgeschlossen: 2023
START2030 aims at providing comprehensive analyses of the economic incidence and social impacts of a transition to a 100 percent renewable electricity system by 2030. Policy scenarios will be analysed to depict the broad range of effects of this transformation. The analysis will deliver insights on the emission impact as well as on the macroeconomic and distributional effects of the transformation. Policy recommendations on how to mitigate detrimental effects on vulnerable groups will be derived.
Projektleitung: Simon Loretz
Projektmitarbeit: Josef Baumgartner
Erstellung des Progressionsberichts 2022 (Preparation of the Progression Report 2022)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Im Rahmen dieses Projekts wird gemeinsam mit dem Institut für Höhere Studien die Höhe der kalten Progression in Österreich geschätzt. Diese Berechnungen begründen dann die Grundlage für die Indexierung des Steuersystems im folgenden Jahr.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
In the 2021-2027 programming period there is an enhanced focus on the development of human capital as part of the smart specialisation process and under ESIF funding. As background to a future analysis on the 2021-2027 programming period, an understanding of funding allocations for skills development related to territorial smart specialisation domains in the previous 2014-2020 programming period is needed. In a recent project, the JRC-WIFO database was used to identify ERDF-funded projects that are relevant for HESS. Building on this, the aim of this project is to advance this analysis to ESF-funded projects.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Public Policy and Management Institute
Abgeschlossen: 2022
The purpose of this study is to assess the EU recovery response to the COVID-19 pandemic from a gender perspective. More specifically, the study includes three main components. The study team will identify the challenges and opportunities to advance gender equality within the EU Recovery and Resilience Facility regulation (legal case) and analyse how gender equality objectives have been addressed in the National Recovery and Recovery Plans of the 27 EU member countries (policy case). Additionally, the study will assess, through a EUROMOD microsimulation, the effect of selected COVID-19-related national policy measures (such as taxes and benefits) on gender gaps in income and earnings in 27 member countries (economic case).
Projektleitung: Rainer Eppel
Projektmitarbeit: Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Lukas Schmoigl
Evaluierung von mittelfristigen Effekten arbeitsmarktpolitischer Interventionen für langzeitbeschäftigungslose Personen des Arbeitsmarktservice Niederösterreich (Evaluation of Medium-term Effects of Labour Market Policy Interventions for Long-term Unemployed Persons of the Public Employment Service Lower Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Niederösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sind ein zentraler Baustein zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit – einer der wichtigsten Herausforderungen, denen sich OECD-Länder wie Österreich stellen müssen. Trotz einer mittlerweile umfangreichen Evaluierungsliteratur mangelt es international immer noch an einem vollständigen Bild darüber, welche Maßnahmen die Wiederbeschäftigungschancen von Langzeitarbeitslosen effektiv verbessern. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie die Wirksamkeit der sieben zentralen Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderungen des Arbeitsmarktservice Niederösterreich für langzeitbeschäftigungslose Personen. Alle evaluierten Maßnahmen wirken einem Rückzug der geförderten Personen vom Arbeitsmarkt entgegen. Fachliche Qualifizierung, ob Aus- und Weiterbildung durch externe Bildungsträger oder mittels Kurskostenbeihilfen geförderte Angebote auf dem freien Bildungsmarkt, verbessert darüber hinaus signifikant die Integration in ungeförderte Beschäftigung. Das Gleiche gilt für Beschäftigungsförderungen im privaten Sektor (Eingliederungsbeihilfen) und für Transitbeschäftigung in sozialökonomischen Betrieben und Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten. Für Basisqualifizierung, Berufliche Orientierung und Aktive Arbeitssuche sind diese positiven Wirkungen weniger klar oder schwächer ausgeprägt.
Projektleitung: Michael Böheim
Versorgungsstörungen und Lenkungsmaßnahmen nach dem Versorgungssicherungsgesetz (Supply Disruptions and Steering Measures under the Supply Guarantee Act)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
In Österreich unterliegen bestimmte Güter in Krisenzeiten einer staatlichen Regulierung. Ausgehend vom unbestimmten Begriff der Versorgungsstörung wird ein operationalisierbares Konzept auf der Grundlage ökonomischer Kriterien für die Vorbereitung und Durchführung staatlicher Lenkungsmaßnahmen erarbeitet.
Ökonomische Analyse der Wassernutzung. Berichtsnachführung 2021 (Economic Analysis of Water Use. Report Update 2021)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Aufbauend auf den Studien aus den Jahren 2004 und 2014 wird die ökonomische Bedeutung der Wassernutzung (gemäß Art. 5 und Anhang III Wasserrahmenrichtlinie) in Österreich analysiert. Darüber hinaus werden neue Aspekte aufgegriffen und konzeptuelle Überlegungen für eine künftige Analyse angestellt. Dies betrifft in erster Linie die Diskussion von Ansätzen zur Bewertung von Umwelt- und Ressourcenkosten sowie die Bewertung der Beiträge der einzelnen Sektoren zur Zielerreichung. Weiters wird auf die Bereiche Wasserverbrauch im Wintertourismus (Beschneiungsanlagen) und Gefährdung durch Altlasten eingegangen.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Universität für Bodenkultur Wien
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Abgeschlossen: 2022
The Special Report will systematically assess the state of knowledge related to the multifaceted and highly integrated topics of land use, land management and climate change. An open process that facilitates and builds upon contributions by the full community of Austrian researchers and experts active in the field of land-system research is pursued. The Special Report follows the quality criteria and standards of the Austrian Panel on Climate Change with respect to comprehensiveness, interdisciplinarity, and review quality.
Projektleitung: Thomas Horvath
Projektmitarbeit: Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Hedwig Lutz, Helmut Mahringer, Martin Spielauer
Auswirkungen der demografischen Alterung auf ältere Arbeitskräfte und die Belegschaftsstruktur von Betrieben (Effects of Demographic Aging on Older Workers and the Workforce Structure of Companies)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Wirtschaftskammer Österreich – Österreichischer Gewerkschaftsbund – Landwirtschaftskammer Österreich
Abgeschlossen: 2022
Im Rahmen des Projektes werden die zu erwartenden Auswirkungen der Bevölkerungsalterung auf den österreichischen Arbeitsmarkt aus Sicht des Arbeitskräfteangebotes und der Altersstrukturen in den Betrieben beleuchtet. Mit Blick auf die Ebene der Arbeitskräfte stehen Erwerbschancen, Qualifikation und Gesundheit im Vordergrund der Analyse, mit Blick auf die Unternehmen die Altersstruktur der Belegschaft und deren beobachtbare Entwicklung im Zuge der demografischen Alterung. Diese unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen es einerseits, unterschiedliche Konsequenzen gesellschaftlicher Alterung aufzuzeigen und andererseits eine Quantifizierung möglicher zukünftiger Entwicklungstendenzen zur Verfügung zu stellen, die einen Rahmen für die Planung politischen Handelns bilden können. Dieses Forschungsvorhaben ist modulartig aufgebaut und umfasst in Modul 1 eine Vorausschau der Veränderung des Arbeitskräfteangebotes bis 2040, unterteilt nach Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und erwerbsfernen Zuständen. Dabei werden insbesondere Entwicklungen hinsichtlich gesundheitlicher Einschränkungen sowie der Alters- und Ausbildungsstruktur der Erwerbspersonen beleuchtet und durch Szenarientechniken bezüglich ihrer Gestaltbarkeit eingeschätzt. Modul 2 beschreibt die Altersstruktur der Belegschaft auf betrieblicher Ebene und bietet damit Einblick in die aktuelle Situation und ermöglicht Schlussfolgerungen, vor welchen Herausforderungen Unternehmen hinsichtlich der Alterung der Erwerbsbevölkerung künftig stehen werden.
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