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WIFO publications (11249 hits)

Klaus Friesenbichler, Agnes Kügler (WIFO), Julia Schieber-Knöbl (ST.AT)
Wie viel wird in Wissenskapital von österreichischen Unternehmen investiert?. Evidenz von Mikrodaten (How Much is Invested in Knowledge Capital by Austrian Firms?. Evidence from Micro Data)
WIFO Research Briefs, 2022, (23), 10 pages
Commissioned by: European Commission-Framework Programme
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Netherlands – Istituto Nazionale di Statistica – Lunaria Associazione di Promozione Sociale e Impresa Sociale – United Nations University – Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology – Fondation Nationale des Sciences Politiques – Scuola superiore Sant'Anna – Statistics Austria – University College London – University of Bielefeld – University of Ljubljana – University of Tartu – Centre for European Economic Research – Katholieke Universiteit Leuven (Belgium)
Online since: 06.10.2022 0:00
Das WIFO untersuchte gemeinsam mit der Statistik Austria im Rahmen des "Horizon 2020"-Projektes "GROWINPRO" die Rolle von Wissenskapital. Dies gewinnt in hochentwickelten Ökonomien immer mehr an Bedeutung. Dieser Research Brief zeigt anhand von Mikrodaten der Statistik Austria den Einsatz von Wissenskapital in Österreichs Unternehmen über Branchen. Daraus werden einige wirtschaftspolitische Ansatzpunkte sowie kritische Aspekte für die Diskussion abgeleitet.
WIFO Economic Outlook (German version), 2022, (3), 33 pages
Online since: 07.10.2022 10:00
 
Nach der kräftigen Expansion im 1. Halbjahr 2022 befindet sich die österreichische Volkswirtschaft mittlerweile in einer Abschwungphase. Die Konjunkturabschwächung betrifft sämtliche Wertschöpfungsbereiche; das verarbeitende Gewerbe dürfte sogar in eine Rezession schlittern. Das reale BIP wird 2022 um voraussichtlich 4,8% wachsen und im Folgejahr in etwa stagnieren (2023 +0,2%). Da die Inflation auch 2023 hoch bleibt, steuert Österreichs Wirtschaft erstmals seit den 1970er-Jahren auf eine Stagflation zu.
Prognose der Baukostenentwicklung in Österreich bis 2023 (Forecast of Construction Cost Development in Austria Until 2023)
Monographs, September 2022, 19 pages
Commissioned by: The Vienna City Administration
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 07.10.2022 14:00
 
Das österreichische Bauwesen verzeichnete in den Jahren 2021 und 2022 die stärksten Kostensteigerungen seit den 1970er-Jahren. Ziel der vorliegenden Analyse ist die Prognose der Baukostenentwicklung in Österreich für die Jahre 2022 und 2023, getrennt für die drei Teilindizes. Zunächst werden dafür die zentralen Kostentreiber mittels einer Analyse der Subkomponenten der Baukostenindizes identifiziert. Die Futures und Spot-Preise für die Rohstoffe Stahl und Öl, welche besonders bedeutsam für die aktuelle Baukostenentwicklung sind, werden anschließend für eine modellgestützte Prognose herangezogen. Zusätzlich zu einem Normalszenario wird auch eine Risikoszenario berechnet, welches auf einer ungünstigeren Rohstoffpreisentwicklung basiert.
Hohe Unsicherheit dämpft Konjunktur. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2022 (High Uncertainty Dampens Economy. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of September 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (9), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 29.09.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im September eine weitere Abschwächung der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 5,1 Punkten (saisonbereinigt) 3,4 Punkte unter dem Wert des Vormonats (8,5 Punkte) aber nach wie vor im positiven Bereich. Die Lageindikatoren zeichnen trotz Rückgängen weiterhin ein günstiges Konjunkturumfeld. Allerdings ist die unternehmerische Unsicherheit infolge der weitgehenden Einstellung der russischen Gaslieferungen und der Energiepreisentwicklung auf neue Höchstwerte gestiegen. Infolgedessen haben sich die Konjunkturerwartungen weiter eingetrübt und signalisieren mittlerweile mehrheitlich skeptische Konjunkturausblicke.
Monographs, September 2022, 67 pages, https://data-science.wifo.ac.at/effekte-universitaeten/
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Universities Austria
Online since: 27.09.2022 11:00
 
Universitäten sind zentrale Institutionen in wissensbasierten Gesellschaften. Ihre Aktivitäten ziehen vielfältige wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte nach sich. Die vorliegende Studie aktualisiert universitäre Effekte für Innovation, Arbeitsmarkt und Wirtschaft auf Basis der vorangegangenen WIFO-Studie aus dem Jahr 2017. Schon die Steuereinnahmen, die sich aus dem Betrieb der Universitäten ergeben – etwa durch Personalausgaben – sind kurz- bis mittelfristig höher als die Bundesmittel für Universitäten. Die Betriebseffekte der Universitäten sind jedoch als Spitze eines Eisbergs zu betrachten: Die wirklich wesentlichen Effekte wie die langfristigen Produktivitätseffekte über Wissensproduktion und -vermittlung entstehen zusätzlich zu den Betriebseffekten, lassen also den Ertrag öffentlicher Mittel noch viel deutlicher in den positiven Bereich ansteigen.
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Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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