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Arbeitsmarktökonomie, Einkommen und soziale Sicherheit

Aktuelle Projekte (20 Treffer)

Fehlzeitenreport 2024. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absence from Work Report 2024. Absences Due to Sickness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Dachverband der Sozialversicherungsträger – Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Fehlzeitenreport gibt einen Überblick über die gesundheitsbedingten Fehlzeiten der unselbständig Erwerbstätigen in Österreich. Neben einer detaillierten Analyse der Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger für die Jahre 2022 und 2023 enthält der Bericht vertiefende Analysen zu Mustern und langfristigen Trends im Krankenstandsgeschehen. Nebe den Unterschieden im Krankenstandsgeschehen zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftszweigen und Bundesländern, sind auch die Fehlzeiten nach den wichtigsten ICD-10-Krankheitsgruppen diskutiert. Darüber hinaus werden die Fehlzeiten von Lehrlingen und jungen Erwerbstätigen näher analysiert.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Beitrag zum Sozialbericht 2024 definiert Ziele und institutionelle Elemente eines armutsfesten Sozialstaates: Neben existenzsichernder Erwerbsarbeit werden öffentliche Sachleistungen und die Infrastruktur im Bildungs- und Betreuungsbereich als zentrale Säulen eines armutsfesten Sozialstaates dargestellt. Darüber hinaus spielen monetäre Transfers nach wie vor eine zentrale Rolle in der Armutsprävention.
Projektleitung: Marian Fink
Projektmitarbeit: Silvia Rocha-Akis
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
"Beyond GDP" ist ein Konzept, das darauf abzielt, die Wohlfahrt von Gesellschaften nicht nur anhand ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu bewerten. Das traditionelle Konzept des Bruttoinlandsprodukts misst lediglich die Summe aller in einem Land produzierten Güter und Dienstleistungen und vernachlässigt dabei Aspekte wie die Verteilung von Ressourcen, insbesondere Einkommen, oder die Armutssituation der Bevölkerung. Indikatoren zur Einkommensverteilung oder Armut sind bisher nicht Bestandteil der regelmäßig erstellten Konjunkturprognosen des WIFO. Die WIFO-Konjunkturprognose soll daher um zwei Verteilungsindikatoren auf Basis des verfügbaren Haushaltseinkommens erweitert werden. Dazu werden Mikrosimulationsmethoden auf Basis von EU-SILC-Daten (European Union Statistics on Income and Living Conditions) sowie ergänzender Datenquellen eingesetzt.
Projektleitung: Claudia Kettner-Marx
Projektmitarbeit: Julia Bock-Schappelwein, Mark Sommer, Corina van Dyck, Gustav Resch, Ayse Tugba Atasoy, Reinhard Madlener (AIT)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Austrian Institute of Technology
The proposed project "FutuRes-PV" aims for deriving policy recommendations how to improve the effectiveness and efficiency of PV (photovoltaic) support in Austria, allowing for a socially inclusive uptake of PV systems at household level. It therefore investigates the impact of increasing household PV electricity generation in Austria until 2040, analysrescing different policy scenarios regarding their impact on the development of prosumer activities related to PV systems ("prosumer scenarios").
Evaluierung der Förderaktion "Sauber Heizen für Alle" (Evaluation of the Subsidy Programme "Sauber Heizen für Alle")
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit der Förderaktion "Sauber Heizen für Alle" unterstützt das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie einkommensschwache Haushalte bei der Umstellung von fossilen Raumheizungen auf nachhaltige klimafreundliche Heizungssysteme. Die Förderung richtet sich an Personen der untersten drei Einkommensdezile, die Eigentümer:in eines Ein- oder Zweifamilienhauses bzw. Reihenhauses mit Hauptwohnsitz am Projektstandort sind. Die Förderung kann bis zu 100% der förderfähigen Kosten betragen. Im Rahmen der Studie wird die Förderaktion aus mehreren Blickwinkeln evaluiert. Neben der Auswertung der Förderdatenbank des Bundes werden Interviews mit den Abwicklungsstellen und Energieberater:innen geführt sowie eine Online-Befragung der Fördernehmer:innen durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse der Erhebungen lassen sich Schlussfolgerungen über die Stärken und Schwächen der Förderaktion ziehen sowie Empfehlungen über Verbesserungen dieser Förderaktion und ihrer Abwicklung ableiten.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: National Bureau of Economic Research
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
We develop a dynamic microsimulation model to project the labour force and economic dependency ratios in the USA from 2022 to 2060 taking population projections and the large inequalities between population groups of different race or ethnicity and gender into account. We contrast policy scenarios and show the potential impact that closing the gaps in education, health and participation rates between population sub groups can have on increasing labour force in the USA. Our baseline projections indicate an increase of the labour force of about 27 million persons by 2060 which is mainly caused by population growth. The downstream effects of removing disparities in population health and education al attainment on labour force participation can add about 10 percent (+2.6 million persons) to our baseline projections. The potential effects of closing gaps between genders and between minority groups and the n on Hispanic White population, however, are much larger if we assume the equalisation of participation rates for individuals with similar characteristics. Closing gender gaps within ethno-racial groups, for instance, can add 9.9 to 14.3 million persons to the labour force depending on the assumptions. Overall, reducing disparities in labour force participation rates has the potential to more than compensate the effects of demographic aging on the economic dependency ratio.
Evaluierung der Corona-Kurzarbeit (Evaluation of the Corona Short-time Work)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich – Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Ziel des Projekts ist eine differenzierte Analyse des Fördereinsatzes der Corona-Kurzarbeitsbeihilfe und eine umfangreiche Evaluierung der damit verbundenen arbeitsmarktpolitischen, betriebs- und gesamtwirtschaftlichen Wirkung. Neben der quantitativen Analyse ist eine qualitative Aufarbeitung der Erfahrung mit dem arbeitsmarktpolitischen Instrument wesentlicher Bestandteil des Projekts. Sie soll Reformoptionen aufzeigen und zu einer Optimierung der Ausgestaltung der Beihilfe, der administrativen Abwicklung und Wirksamkeit in Hinblick auf zukünftige arbeitsmarktpolitische Kriseninterventionen aufzeigen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: European Commission-Framework Programme
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universitat de Barcelona
SUSTAINWELL addresses the long-term socio-economic impact of population ageing on European society. The aims of this project will be to identify: first, opportunities arising from longer and healthy life expectancy and in general from the silver economy; second, resilient responses from individuals and households (in market and non-market outcomes) and from other actors in society facing the challenges posed by ageing; third, the impact of ageing on inequality (both within and between generations), knowing that social cohesion is crucial to face the ageing challenge; fourth, gender and lifecycle balanced policies helping the sandwich-generation to sustain baby-boomers entering retirement, without decreasing fertility nor investment in education. Particular attention will be devoted to the role of job design to foster intergenerational complementarities in the labour market. To better understand the benefits of living longer, SUSTAINWELL will take a holistic perspective by: investigating the behavioural reactions in key lifetime decisions along the lifecycle (education, skills, fertility, work effort, home production, savings and retirement) and the decision process itself leading to prosocial behaviour; and accounting for the three ways to provide welbeing along the lifecycle (market, family and welfare state). Both dimensions will be analysed by extending the National Transfer Accounts method (using comparable EU datasets) to be incorporated as inputs in a dynamic microsimulation comparative model quantifying the future of ageing societies. The project will take a new multidisciplinary approach in different basic (Neuroscience) and social sciences (Economics, Demographics, Sociology and Political Science). The results of the project will be pursued in permanent contact with stakeholders, to deliver knowledge and evidence-based policy measures by applying a participatory design and co-creation activities.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials: Strategien europäischer Länder (Exploiting the Labour Force Potential: Strategies of European Countries)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Forschungsvorhaben gibt einen Überblick darüber, wie die Strategien zur bestmöglichen Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials in ausgewählten europäischen PES (Public Employment Services) ausgestaltet sind.
Effektabschätzung der Reform der Arbeitslosenversicherung (Estimating the Effects of the Unemployment Insurance Reform)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitslosenversicherungsrechtes. Auf der Grundlage von Gestaltungsvorschlägen des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft werden Szenarien einer Neuregelung der Leistungsansprüche aus der Arbeitslosenversicherung simuliert. Abgeschätzt werden die Anzahl der betroffenen Personen, die Veränderungen in den Leistungsansprüchen der Arbeitslosen sowie die Auswirkungen auf die Ausgaben für Existenzsicherungen (sowohl im Bereich der Arbeitslosenversicherung als auch der Sozialhilfe).
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